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Weinbewertungen analog Preis
Verfasst: Mo 6. Jul 2026, 16:48
von Rieslingfan
Mir fällt immer wieder auf, dass Weine häufig analog des Preises bewertet werden.
Hier ein aktuelles Beispiel von Hofschuster (Rheinhessen)
Re: Weinbewertungen analog Preis
Verfasst: Mo 6. Jul 2026, 17:46
von Dominik Mueller
Was ist deine Aussage? Wein.plus bewertet blind.
Ich sehe auch einen klaren Zusammenhang zwischen Preis und Qualität. Gutes Zeug ist oder wird irgendwann teurer. Sehr wenige Ausnahmen. Ich finde fast nichts für mich akzeptables für weniger als 10 Euro mehr.
Es tut aber wahrscheinlich gut, die Preise einfach zu ignorieren. Haben in VKNs nach meiner Meinung keinen Platz. Mache ich zumindest so.
Re: Weinbewertungen analog Preis
Verfasst: Mo 6. Jul 2026, 18:42
von Rieslingfan
Mich erstaunt es halt immer wieder, dass sich die Höhe des Preises zumeist analog zu den Bewertungen verhält. Hofschuster habe ich hier nur als Beispiel gewählt.
Re: Weinbewertungen analog Preis
Verfasst: Mo 6. Jul 2026, 19:10
von Dominik Mueller
Ok, wundert mich halt gar nicht, weil man meines Erachtens für mindestens 95% der Fälle nichts Anderes erwarten kann.
Auf Wein.plus gibt es unter den 170.000 Notizen außerdem einige Beispiele dafür, dass sogar innerhalb eines Weinguts auch mal der günstigere Wein bevorzugt worden ist. Das ist dann aber eher die Ausnahme und im nächsten Jahr wahrscheinlich wieder alles "in Reihe".
Versteh mich nicht falsch. Ich denke natürlich nicht, dass ein hoher Preis den Wein besser macht

Sondern bin überzeugt, dass erfahrene Winzer gemeinsam mit dem Markt gut einordnen können, wie viel ein Wein dem Käufer wert ist. Mehrheitlich bedeutet eine hohe Qualität eben einen höheren Preis. (Innerhalb der Vergleichsgruppe.)
Re: Weinbewertungen analog Preis
Verfasst: Mo 6. Jul 2026, 21:22
von UlliB
viewtopic.php?t=6482
Man muss nicht für ein und das selbe Thema einen weiteren Thread aufmachen. Und das durch den gleichen Threaderöffner erst recht nicht...
Gruß
Ulli