Entsorgung leerer Weinflaschen
Verfasst: So 6. Mär 2011, 12:18
Liebe Forianer!
Vorbemerkung: Ich weiß nicht, in welchem Bereich ich dieses Thema einordnen soll. Mit Lagerung oder Konsum hat das Ganze nichts zu tun. Es geht hier um die Endlagerung aus Sicht des Konsumenten. Dies ist aber nicht das, worüber ich eigentlich schreiben will. Es sind hier eher die Randthemen, die mit der Entsorgung zusammen hängen, daher habe ich mich für diesen Bereich entschieden.
Gestern war es wieder einmal so weit. Über "dringendes Ersuchen" meiner Gattin wurde ich eingeladen, die sich in den letzten Wochen angesammelt habenden leeren Weinflaschen zu entsorgen. Als braver, umweltbewußter Staatsbürger werden bei uns die leeren Flaschen nicht einfach mit dem Restmüll, sondern fachgerecht - von mir - in dafür vorgesehenen zentralen Altglas-Sammelbehältern entsorgt.
Dabei habe ich im Lauf der Zeit folgende Beobachtungen gemacht:
1. Der Anteil von Weißglas im Vergleich zu Buntglas ist stark rückläufig. Die Trennung durch die Einwerfenden wird aber gut eingehalten.
2. Der Anteil von Grünglas bei Buntglas wächst.
3. Blaue Glasflaschen, die vor Jahre hipp waren, gibt es so gut wie nicht mehr.
4. Ein neugieriger Blick in den Entsorgungsbehälter läßt mich häufig erschaudern. Neben Billig-Vodka und anderem Brandwein-Fusel findet man massig Weinflaschen, bei denen ich den Wein nie und nimmer trinken würde. Meine Schlußfolgerung: Hier zählt primär der Alkohol und nicht das Vergnügen. Überdies : Die ganz schlimmen Weine findet man ohnehin nicht in den Altglas-Sammelbehältern, weil sie aus dem Tetrapack "genossen" werden.
5.Ich habe mir aber schon mehrfach von primär älteren Damen, die aber brav ihre pfandfreien Obstsaftflaschen entsorgten, anhören dürfen, dass ich meinen Weinkonsum überdenken solle. Den Vogel hat eine Dame vor einiger Zeit abgeschossen, die angesichts eines mir helfenden (eigenen) Kindes meint, ich wäre kein gutes Vorbild für die Jugend!
Vorbemerkung: Ich weiß nicht, in welchem Bereich ich dieses Thema einordnen soll. Mit Lagerung oder Konsum hat das Ganze nichts zu tun. Es geht hier um die Endlagerung aus Sicht des Konsumenten. Dies ist aber nicht das, worüber ich eigentlich schreiben will. Es sind hier eher die Randthemen, die mit der Entsorgung zusammen hängen, daher habe ich mich für diesen Bereich entschieden.
Gestern war es wieder einmal so weit. Über "dringendes Ersuchen" meiner Gattin wurde ich eingeladen, die sich in den letzten Wochen angesammelt habenden leeren Weinflaschen zu entsorgen. Als braver, umweltbewußter Staatsbürger werden bei uns die leeren Flaschen nicht einfach mit dem Restmüll, sondern fachgerecht - von mir - in dafür vorgesehenen zentralen Altglas-Sammelbehältern entsorgt.
Dabei habe ich im Lauf der Zeit folgende Beobachtungen gemacht:
1. Der Anteil von Weißglas im Vergleich zu Buntglas ist stark rückläufig. Die Trennung durch die Einwerfenden wird aber gut eingehalten.
2. Der Anteil von Grünglas bei Buntglas wächst.
3. Blaue Glasflaschen, die vor Jahre hipp waren, gibt es so gut wie nicht mehr.
4. Ein neugieriger Blick in den Entsorgungsbehälter läßt mich häufig erschaudern. Neben Billig-Vodka und anderem Brandwein-Fusel findet man massig Weinflaschen, bei denen ich den Wein nie und nimmer trinken würde. Meine Schlußfolgerung: Hier zählt primär der Alkohol und nicht das Vergnügen. Überdies : Die ganz schlimmen Weine findet man ohnehin nicht in den Altglas-Sammelbehältern, weil sie aus dem Tetrapack "genossen" werden.
5.Ich habe mir aber schon mehrfach von primär älteren Damen, die aber brav ihre pfandfreien Obstsaftflaschen entsorgten, anhören dürfen, dass ich meinen Weinkonsum überdenken solle. Den Vogel hat eine Dame vor einiger Zeit abgeschossen, die angesichts eines mir helfenden (eigenen) Kindes meint, ich wäre kein gutes Vorbild für die Jugend!