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medienagenten

Verfasst: Do 12. Jul 2012, 11:49
von BerlinKitchen
Hier kommt ein weiterer Wein unter der Patronage der medienagenten. Zeit also für einen extra thread. Ich bin ein großer Fan der medienagenten, die machen einen echt guten Job.

http://www.medienagenten.de/


2011 Karl May "Blutsbruder" Weiss, Rheinhessen

Eine Cuvée basierend auf je ein Drittel Sauvignon Blanc, Riesling und Silvaner mit 13% vol alc. | 4,1 g/l Restzucker | 6,9 g/l Säure und 10 % im Barrique vergoren. Amüsante Kombi aus Blumigkeit&Würze&Cremigkeit incl. einer angenehmen Süffigkeit. Perfekter Allrounder für die Gastronomie! Aber auch passend für die Grillparty, Balkon und für das Palaver am Lagerfeuer.

Ein echt Gute-Laune-Wein...........

Mehr Infos zum Weingut :

http://www.merian.de/magazin/rheinland- ... ueder.html

http://www.weingut-karl-may.de

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Grüße aus Berlin,
Martin Zwick

Re: medienagenten und ihre Weine

Verfasst: Do 12. Jul 2012, 11:50
von BerlinKitchen
2011 Lubentiushof "Spontan", Mosel

Wein&Label&Website........ein Gesamtkunstwerk! Geschaffen von Susanne&Andreas Barth und den medienagenten.

http://www.lubentiushof.de/

Hier haben wir ein Sommerwein par excellance. Frisch, spritzig und unkompliziert. Kein Wein zum philosophieren, sondern einfach die Kehle runter damit. Natürlich sollte eine zweite Flasche griffbereit im Kühlschrank stehen. Spontan vergoren – Andere reden darüber, Andreas macht es und zwar zu 100%.

Zur Info, Andreas Barth ist nicht nur Geschäftsführer und Kellermeister von Jauchs Weinguts Von Othegraven, sondern führt seit 1994 zusammen mit seiner Frau Susanne den Lubentiushof an der Terrassenmosel.

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Re: medienagenten

Verfasst: Do 12. Jul 2012, 12:09
von BerlinKitchen
Coming soon.........

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Re: medienagenten

Verfasst: Sa 14. Jul 2012, 19:53
von Birte
[album]913[/album]

Heute begehe ich mehrere Sünden auf einmal. Ich trinke einen Wein mit einem gut gestalteten Etikett der medienagenten und das Weingut gehört einem Prominenten. Wenn ich jetzt noch die Bezugsquelle nenne, und das Ganze zusätzlich bei Deutschland 2011 einstelle, ist mir ein Wochenende im virtuellen Kerker sicher.

Zum Wein: Othegraven Max 2011

Innauen hat ihn nach dem Berlin Gutsriesling Cup als "mostig" beschrieben, was ich sehr treffend finde. Zunächst habe ich nur süßen überreifen Apfelsaft geschmeckt mit etwas Nuss und Süße im Abgang. Mit ein wenig Zeit im Glas wurde er etwas feiner und herber im Mund. Sicher gut gekühlt wegschlabberbar, aber keine Offenbarung. Falls sich noch mehr tut, folgt eine Fortsetzung, sonst war es das. Es war eher ein Augen- als ein Gaumenschmaus.