Langjährige Leser meiner bescheidenen Postillen wissen ja, dass es mich einmal im Jahr an die französische Mittelmeerküste zieht, irgendwo in die Nähe von St. Tropez. Frühling an der Côte d'Azur, seidenweiche Luft, wunderbar blaues Meer, gold flimmerndes Licht, Duft nach Jasmin, Blauregen, Myrten, Ginster. Hier fühle ich mich befreit vom Alltagstrott, kann entspannen, genießen, Kraft tanken.
Kurz vorher bekomme ich allerdings regelmäßig den kleinen Vor-Urlaubs-Blues, wenn zu Hause der Fliederbaum vor dem großen Fenster blüht, mein Garten langsam zum Leben erwacht, auch bei uns die Luft wie frisch gewaschen riecht, ich zum ersten Mal nachmittags am Teich ein Gläschen Wein trinken kann und den Fischen zusehe, wie sie langsam die Winterstarre abwerfen und voller Frühlingsgefühle hintereinander her flitzen. Dann frag ich mich immer, warum ich eigentlich weg will.
Aber dann bin ich "wieder da", angekommen, ist alles noch wie im letzten Jahr, der Bäcker, der Metzger, der Weinladen, alle noch an derselben Stelle, die Weinfelder stehen in sattem Grün, die ersten Helfer sind mit Laubarbeiten beschäftigt und holen sich einen Sonnenbrand, wenn sie nicht achtgeben. Die Bar-PMU stellt die Stühle vor die Türe und die Herren sitzen nun draußen an wackligen Tischen und verschmähen ein Glas Rosé durchaus nicht, wenn sie auf die Pferderennen in Maisons-Lafitte oder Bordeaux-Le Bouscat wetten.
Am ersten Abend, wenn die Koffer ausgepackt und die Ferienwohnung bezogen ist, dann geht es ins Stammrestaurant, unser Urlaubsanfangsmenü seit Jahren gleich Fischsuppe, Daube, Ziegenkäse, Crème brûlée und den lokalen Wein dazu. Am nächsten Morgen einkaufen, ofenfrisches Baguette, schwelgen in jungem Gemüse, in fangfrischem Fisch, Käse, Kräutern und Gewürzen, Erdbeeren aus Carpentras, Oliven aus Nyons, im Weinladen dV eine Auswahl lokaler Weine aussuchen.
Langsam fällt der Alltagsstaub von uns ab. Deutschland ist weit, die NRW-Wahl ist auch ohne uns gelaufen (natürlich haben wir ordnungsgemäß briefgewählt) und es ist amüsant, wie in den französischen Medien das Ergebnis als Linksruck und Votum gegen die zwar respektierte aber nicht sonderlich beliebte Ongschelaa Mörkööl interpretiert wird, den "Holländern", die eine Woche vorher erfolgreich waren, spielt es in die Karten. Bald sind wir angekommen, nicht nur physisch, nun ist auch die Seele hier, die ja nach einer alten indianischen Weisheit immer etwas länger braucht als der Körper. Wenn wir ein paar Tage hier gegessen, getrunken, geschlafen haben, die ersten Weine verkostet, das erste Bad im noch kühlen Meer genossen haben, dann sind wir "nach Hause gekommen".
Ordnungsgemäß notieren wir die verkosteten Weine, die weißen angenehm frisch, leicht, in vielen Fällen ein wenig zu dünn, die roten werden langsam komplexer, aber es fehlt ihnen doch ein wenig an Dichte, an Finesse, bis auf wenige Ausnahmen nette Trinkweine, sehr essensdienlich, unkompliziert, etwas verspielt.
Wie das Land, so der Wein. Ein bisschen mehr scheinen als sein, imposante Fassade, aber hinten bröckelt die Farbe von den Fensterläden und die Räume bedürften einer Renovierung, über den Riss im Parkett wird ein hübscher Teppich gelegt und vor den Sprung in der Fensterscheibe ein blühender Blumentopf. Wenn das schmeichelnde Sonnenlicht verschwunden ist, sieht man ein paar Risse und Falten. Ein Wein, den wir immer gerne kaufen, fasziniert dieses Jahr auf den ersten Schluck, fast wollüstig dicht, komplex und nach zwei Stunden - breit und langweilig. Und kosten tut kaum einer unter 15€. Aber im Urlaub sind wir gnädig, von drei oder vier Euro zu viel lassen wir uns die gute Laune nicht verderben und zwischendurch gibt es immer wieder Entdeckungen, die unser Weinliebhaberherz höher schlagen lassen. Weine, die sind wie sie sein sollen, regionaltypisch, spannend, komplex und jeden Cent ihres Preises wert. Nicht selten sind es sogar die, die sowieso nicht so teuer sind. Und langsam, so stellen wir fest, sind es die Investoren aus der Schweiz, aus Russland oder – das ist für die Südfranzosen fast gleichbedeutend mit Ausland – aus Paris, die neue Qualitätsmaßstäbe setzen und ein Umdenken erzwingen.
Dass man im Weinbaugebieten die lokalen Weine trinkt, die ja sowieso zum regionalen Essen am besten passen, versteht sich von selbst. Aber wir unterstützen auch den lokalen Weinhändler, den lokalen Metzger, Bäcker, die Gemüsefrau.
Beim Metzger erstehen wir ein fürstliches Entrecôte, eine dicke Scheibe, fast 600 Gramm schwer. Auf den Grill, 3 Minuten von jeder Seite, ein paar Minuten nachziehen lassen, nur ein paar Körnchen Fleur de sel und frisch gemahlenen Pfeffer, ein bisschen grünen Salat fürs Vitamingewissen und frisch gebackenes Brot – manchmal braucht es nicht mehr zur Seligkeit auf dem Teller. Ein neuer Weinladen hat eröffnet und neben einer nicht sehr überzeugenden Auswahl regionaler Gewächse alle Weine des bekannten Trio Infernals von der Rhône im Sortiment und – soweit wir das beurteilen können – fair kalkuliert (was hier nicht selbstverständlich ist, ich sage nur 2006er Grand-Puy-Lacoste für 78€ im lokalen Supermarkt). Draußen regnet es, ein Zustand der an den Gestaden des Mittelmeers zu den gleichen Verkehrszuständen führt wie hier in Deutschland, wenn der erste Schnee am Niederrhein fällt. Hektik, Chaos, nichts geht mehr, Verkehrsstau am Kreisverkehr, perlzverbrämte Wollmäntel oder Daunenjacken dominieren das Stadtbild. Die Hausfrauen werfen den Speiseplan um und ersetzen Fisch durch Cassoulet, statt Rosé kommen wuchtige Châteauneufs in die Einkaufstasche.
Wir wollen da nicht nachstehen, nach 10 Tagen Leichtigkeit gerne mal wieder etwas Solides, etwas Fleischiges, Kräftiges, und so kaufen wir
2006 No. 2/3
Trio Infernal, Torroja del Priorat
Reinrebiger Cariñena von zum Teil 100 Jahre alten Reben! Wer das Trio Infernal ist, kann der Thorsten bestimmt viel besser erklären als ich und in unserem Weihnachtsrätsel spielte einer von ihnen schon mal eine Rolle und in Thorstens letzten Bewertungen sind die neuen Jahrgänge ja geradezu fantastisch weggekommen. Drei Winzer von der Rhône, der Deutsche Peter Fischer (irgendwer schrieb auf facebook "Uhu-Fischer", was mir jetzt so nix sagt, hat es was damit zu tun, dass er in der Nähe von Aix-en-Provence einen Süßwein erzeugt und man bei reifen Süßweinen schon mal solche Aromen vorfindet? ), Laurent Combier von der gleichnamigen Domaine in Crozes-Hermitage und Michel Gérin, von der Domaine Jean Michel Gérin, Côte-Rotie. Die drei haben jedenfalls zusammen ein Weingut im Priorat, niemand geringerer als René Barbier vom Clos Mogador hat sie dabei unterstützt.
Nun aber zum Wein:
Tief dunkles fast schon schwarzes Rot und ein Duft nach Kirsche, dunklen Beeren, Kräuter, Rauch, eine leicht balsamische Note und dann am Gaumen eine Geschmacksexplosion wie bei manchen Pfefferarten, die zunächst sanft daherkommen und dann zum Rachen hin fast wie mit einem Knall ihre Schärfe freigeben. Hier ist es keine Schärfe, obwohl der Wein durchaus auch eine kleine Pfeffernote hat, hier ist ein Bündel an Aromen, Frucht, Holz, Beeren, Schokolade, Leder und sehr intensives Tannin. Ein Ausbund an Kraft, an Komplexität, fleischig, faszinierend, ein lang nachhallender Abgang. Fast ein Monolith, es fehlt nicht viel, vielleicht nur noch ein paar Jahre warten, wenn die noch sehr dominanten Tannine sich etwas abgeschliffen haben, wenn die wuchtigen Aromen sich ein wenig mehr eingeschwungen haben und zur fast Atem beraubenden Kraft noch etwas mehr Eleganz hinzukommt. Der Wein hat Zeit, zehn, fünfzehn Jahre sicher und in denen wird er weitere Facetten seiner Persönlichkeit zeigen.
Vielleicht ist etwas daran, dass ein Wein, eine Rebe, seine Erzeuger leiden, kämpfen, schwitzen, schuften müssen, um wirklich Großes zu schaffen. Vielleicht fällt es den Winzern auf der Presqu'île de St. Tropez alles ein bisschen zu leicht, es läuft ja alles auch so, und – hey – es macht auch durchaus Spaß, das Leben, die Weine, das Essen.
Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
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Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
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Re: Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
Hallo Susa,
schöne Geschichte, schöner Wein und der Bezug ist sicher tatsächlich dem Umstand geschuldet, dass die drei Franzosen ihre Priorat-Weine meist in Frankreich verkaufen - und Peter Fischer ist ja auch in der Provence beheimatet - Château Revelette, du als Provence-Kenner hast das sicher schon mal vor Augen oder gar im Glas gehabt. Bei Peters Weinen assoziiere ich nichts vom Uhu, vielleicht ist das eher auf die Person bezogen als auf dessen Weine... Ich hab da jedenfalls ein Bild vor Augen, welches passt. Apropos Bilder, er wird dann später auch auf welchen zu sehen sein, wenn ich mit dem Reisetagebuch weiter bin. Dieses Jahr waren ja alle drei vor Ort zur Fira.
Auf meinem Blog war ja auch unlängst zum letzten Besuch vor Ort gemeinsam mit Norbert und Wera zu lesen.
Ich habe auch noch einiges im Keller von den ältesten Jahrgängen des Trios liegen und freu mich schon drauf.
Apropos - leiden... - der Weinberg des Trio Infernal ist der steilste im ganzen Priorat, wenn man da langfährt, geht es schon ganz schön zur Sache. Die Arbeitsbedingungen sind schon extrem dort.
schöne Geschichte, schöner Wein und der Bezug ist sicher tatsächlich dem Umstand geschuldet, dass die drei Franzosen ihre Priorat-Weine meist in Frankreich verkaufen - und Peter Fischer ist ja auch in der Provence beheimatet - Château Revelette, du als Provence-Kenner hast das sicher schon mal vor Augen oder gar im Glas gehabt. Bei Peters Weinen assoziiere ich nichts vom Uhu, vielleicht ist das eher auf die Person bezogen als auf dessen Weine... Ich hab da jedenfalls ein Bild vor Augen, welches passt. Apropos Bilder, er wird dann später auch auf welchen zu sehen sein, wenn ich mit dem Reisetagebuch weiter bin. Dieses Jahr waren ja alle drei vor Ort zur Fira.
Auf meinem Blog war ja auch unlängst zum letzten Besuch vor Ort gemeinsam mit Norbert und Wera zu lesen.
Ich habe auch noch einiges im Keller von den ältesten Jahrgängen des Trios liegen und freu mich schon drauf.
Apropos - leiden... - der Weinberg des Trio Infernal ist der steilste im ganzen Priorat, wenn man da langfährt, geht es schon ganz schön zur Sache. Die Arbeitsbedingungen sind schon extrem dort.
Re: Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
Hallo susa, hallo Torsten,
kleiner Zwischeneinwurf: Peter Fischer ist ein Nachfahre des UHU-Erfinders August Fischer.
Grüße
Hartmut
kleiner Zwischeneinwurf: Peter Fischer ist ein Nachfahre des UHU-Erfinders August Fischer.
Grüße
Hartmut
Re: Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
Hallo Susa,
wie immer eine sehr sehr schöne Geschichte, vielen Dank!
Peter Fischer ist ein Nachkomme des Uhu-Alleskleber Erfinders August Fischer......
wie immer eine sehr sehr schöne Geschichte, vielen Dank!
Peter Fischer ist ein Nachkomme des Uhu-Alleskleber Erfinders August Fischer......
Beste Grüße
Klaus-Peter
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- Dick
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Re: Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
Hallo Susa,
Danke fur deine sehr schöne Geschichte!!
Die Trio Infernal weinberg:

Danke fur deine sehr schöne Geschichte!!
Die Trio Infernal weinberg:
Mit freundlichen Grüßen aus Holland,
Dick
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Re: Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
Danke für die Uhu-Aufklärung, mir waren schon so Assoziationen à la linke Klebe von Filip Daems gekommen. Und vor allem @Dick, vielen Dank für das Bild. Beeindruckend!
lieben Gruß
susa
PS
heute gibt's den RIU, die Basisqualität der Herren, ich werde berichten
lieben Gruß
susa
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Re: Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
Wir haben uns für den No. 1/3 heute Abend entschieden, auch der 2006er. Der überzeugt uns nicht so wie der 2/3; vielleicht ist der Wein gerade in einer Verschlussphase oder ich hab eine schlechte Flasche erwischt, bei einer Flasche immer schwer zu sagen.
In der Nase war er noch sehr komplex und spannend, fast sogar noch einen Tick besser als der 2/3, am Gaumen zunächst angenehm straff, Kirsch- und Kräuteraroma aber dann schleicht sich eine etwas ärgerliche Bitternote ein. Für die Qualität halte ich den Preis mit knapp 25€ für zu hoch.
Dem 2/3 haben wir 95+-Punkte gegeben, dem hier 89 mit Rücksicht auf die Eltern
lieben Gruß
susa
In der Nase war er noch sehr komplex und spannend, fast sogar noch einen Tick besser als der 2/3, am Gaumen zunächst angenehm straff, Kirsch- und Kräuteraroma aber dann schleicht sich eine etwas ärgerliche Bitternote ein. Für die Qualität halte ich den Preis mit knapp 25€ für zu hoch.
Dem 2/3 haben wir 95+-Punkte gegeben, dem hier 89 mit Rücksicht auf die Eltern
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susa
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Re: Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
Danke!! - Kann ich absolut nachempfinden!!susa hat geschrieben:Beim Metzger erstehen wir ein fürstliches Entrecôte, eine dicke Scheibe, fast 600 Gramm schwer. Auf den Grill, 3 Minuten von jeder Seite, ein paar Minuten nachziehen lassen, nur ein paar Körnchen Fleur de sel und frisch gemahlenen Pfeffer, ein bisschen grünen Salat fürs Vitamingewissen und frisch gebackenes Brot – manchmal braucht es nicht mehr zur Seligkeit auf dem Teller.
Wir hatten gestern Abend ein schönes, dick geschnittenes Rib Eye Steak, ebenfalls vom Grill, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt, dazu etwas Knoblauchbutter und Baguette und einen überaus "trinkigen" 2003er Chateau Belgrave - perfekt!! Es mag sich etwas pathetisch anhören: aber manchmal sind es genau diese Momente, die einem ein Gefühl von Glück vermitteln - da braucht es keine Sterneküche!!!
(Geschrieben bei immer noch 21°C auf der Terrasse mit einer Flasche 2007er Alte Reben von Bernhard Huber im Anbruch
Salut,
Jochen
„Eine Magnum-Flasche? Genau die richtige Größe für einen schönen Abend. Vorausgesetzt, man beginnt mit einem Champagner, man endet das Menu mit einem Sauternes, und man ist allein daheim…“
(Anthony Barton)
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Re: Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
Hallo Susa,
ich hänge der Einfachheit halber mal das Trio Infernal PDF aus meinem (veraltetete Version, muss neu überarbeitet werden) Prioratführer an. Da sind ganz hinten in der Bilderstrecke auch ein paar sehr schöne Fotos von der Fahrt in den Weinberg... - das ist schon einer der spektakulärsten Weinbergsausflüge...
ich hänge der Einfachheit halber mal das Trio Infernal PDF aus meinem (veraltetete Version, muss neu überarbeitet werden) Prioratführer an. Da sind ganz hinten in der Bilderstrecke auch ein paar sehr schöne Fotos von der Fahrt in den Weinberg... - das ist schon einer der spektakulärsten Weinbergsausflüge...
- Dateianhänge
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- 1. Combier, Fischer, Gerin.pdf
- (1.77 MiB) 230-mal heruntergeladen
- Jürgen
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Re: Auf ein Glas ..... 2006 No. 2/3 Trio Infernal, Priorat
a.) Diese Steilhänge haben wirklich ihren Namen verdient
b.) Peter Fischer habe ich dieses Jahr auf der ProWein gesehen, ihn aber nicht erkannt

c.) Was meint ihr zum 2005er 2/3? Kann man da schon rangehen oder sollte man ihn besser noch ein paar Jahre liegen lassen? Bisher hatte ich ihn einmal (ist schon paar Jahre her) im Glas und da war er noch ziemlich vernagelt.
b.) Peter Fischer habe ich dieses Jahr auf der ProWein gesehen, ihn aber nicht erkannt
c.) Was meint ihr zum 2005er 2/3? Kann man da schon rangehen oder sollte man ihn besser noch ein paar Jahre liegen lassen? Bisher hatte ich ihn einmal (ist schon paar Jahre her) im Glas und da war er noch ziemlich vernagelt.
