...noch mehr Senf:
bevorzugt in Olivenöl;
Getränk ist abhängig von der Zubereitung, gerne mit Louis Grenelle "Grande Cuvée" Saumur-Schäumer, Clairette de Die, einfacher frischer Sauvignon aus der Tourraine oder von der Coteaux du Giennoise (fast Vis-a-Vis Sancerre) beispielsweise, einen Muscadet Sèvre et Maine sur Lie oder Manzanilla;
mit sechs Jahre gereiften Chenin-Blanc wurde es dann etwas "metallisch" (?) ebenso mit trockenen Rieslingen;
Zubereitung der Sardinen sehr gerne nach einem improvisierten Gericht von Tohru Nakamura "Zucchini-Carpaccio mit Zwiebeln, Pinienkernen und Anchovis". Allerdings ersetze ich die Anchovis durch eben Sardinen und erhitze sie nicht in der Marinade sondern lege die Fische nur auf und gebe dann die lauwarme Marinade darüber. Dazu schmeckte mir der Clairette de Die besonders (aber nur mir;).
https://www.sueddeutsche.de/magazin/das ... -szm.94340
Ansonsten waren die drei Rezepte "Sardinen zum Apero", die es mal auf der website von Weinhalle zu finden gab, allesamt sehr gut.
Und dann gabs mal ein gutes Rezept (wobei Rezept in dem Zusammenhang etwas großartig klingt) im ZEITmagazin "Sardinen/ Crostini bei die Fische". Da steht man dann vor einer paywall aber alleine das frei sichtbare Foto zeigt eigentlich alles und als Unterlage findet man im Beschrieb "junger Brillat-Savarin oder Frischkäse".
Auf der website von "La Belle-Iloise" findet man noch eine ganze Rezeptsammlung, die ich aber noch nicht durchforstet habe.
Ich decke mich meistens vor Ort, in Quiberon, ein. Die Shops von "La Quiberonnaise" und "La Belle-Iloise" liegen nahezu nebeneinander und im Laden gibt es oft auch ältere Jahrgänge. Die 2016er und 2018er von "La Quiberonnaise" sind aufgegessen, momentan esse ich die 2020er "Saint-Georges" von "La Belle-Iloise". Von "La Quiberonnaise" habe ich nur noch 2024 ergattert, die behandele ich wie nahezu jeden Riesling: erst mal vier Jahre weglegen.
Grüße aus Oberbayern,
Volker