Weingesetz in Österreich in der Kritik
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Re: Weingesetz in Österreich in der Kritik
...oder es wurde nach 2 mißlungenen Versuchen im Burgenland noch kurzfristig ein dritter in NÖ gestartet...
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
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Erich
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- Gerald
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Re: Weingesetz in Österreich in der Kritik
Oder es gibt mehrere Abfüllungen und bei nur einer wurde die Prüfnummer verweigert?
Grüße
Gerald
Grüße
Gerald
-
Blaufränkisch
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Re: Weingesetz in Österreich in der Kritik
Bescheidene Recherche von Vinaria. Diese Prüfnummer ist nämlich keine "niederösterreichische". Das N steht für alle Weine, die online eingereicht werden, egal von woher. Ich habe auch ein N vor der Nummer, gebe dafür den Antrag online ein und meine Proben im Bundesamt für Weinbau in Eisenstadt. Die anderen Buchstabencodes finden nur mehr Verwendung, wenn man ein Papierformular ausfüllt, dann gibt´s die Nummer nicht einheitlich vorab, sondern erst in der Prüfstelle. E für Eisenstadt, S für Silberberg, etc.
Verschiedene Füllungen kann es natürlich auch geben, wie Gerald vermutet. Was dann wieder den Gegensatz zwischen Pigott und Bundesamt weniger groß machen könnte.
Allerdings sieht für mich die Jahreszahl am Ende der Prüfnummer auf dem abgebildeten Etikett nach 23 aus, was bei einem solchen Wein aus dem Jahrgang 2023 unmöglich ist. Entweder sehe ich das falsch (gut möglich bei der Bildqualität) oder es ist ein Fake-Etikett, vielleicht zu Marketingzwecken vorab erstellt oder was auch immer.
Verschiedene Füllungen kann es natürlich auch geben, wie Gerald vermutet. Was dann wieder den Gegensatz zwischen Pigott und Bundesamt weniger groß machen könnte.
Allerdings sieht für mich die Jahreszahl am Ende der Prüfnummer auf dem abgebildeten Etikett nach 23 aus, was bei einem solchen Wein aus dem Jahrgang 2023 unmöglich ist. Entweder sehe ich das falsch (gut möglich bei der Bildqualität) oder es ist ein Fake-Etikett, vielleicht zu Marketingzwecken vorab erstellt oder was auch immer.
Hier gibts mehr von mir zu lesen: www.bernhard-fiedler.at
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Re: Weingesetz in Österreich in der Kritik
...wenn ich das, was mir vor ein paar Jahren auf dem Weingut Judith Beck erzählt wurde, noch richtig zusammenbringe, ist der 2015er Blaufränkisch – Ried Altenberg der letzte Qw von ihr. Den Segen gab's nach 5+ facher Prüfung in 2018, eine zweite Charge wurde dann wieder abgelehnt. Seither wurde nichts mehr zur Prüfung angestellt...
Ansonsten: das scheint ja zur Kriminalposse auszuarten...
Viele Grüße
Erich
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