...Deine Meinung dazu ist hier ja mittlerweile hinlänglich bekannt, die will ich auch gar nicht in Frage stellen bzw. Dich von was anderem überzeugen. Du wirst auch mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit keine negativen Auswirkungen von Seiten CMC und Konsorten erfahren, da stehen andere Inhaltsstoffe mit ihrem Risikopotential ganz anders dar. Es ist halt mehr die Frage, ob man es als unangenehm oder eben belanglos erachtet, wenn sich im persönlichen Leidenschaftsgetränk Stoffe aus dem Chemiebaukasten befinden, die eigentlich nur dazu da sind, den Wein kosmetisch an Publikumsvorlieben anzupassen. Wobei ich nach den Rückmeldungen, die ich bisher von Winzern erhalten habe, mittlerweile nicht mehr per se ablehnend demgegenüber bin, ist halt so eine Einzelfallentscheidung. Bleibt aber generell ein Thema für mich...Udo2009 hat geschrieben: ↑Sa 11. Apr 2026, 13:39 [OT] Da ich nunmehr seit 30 - 35 Jahren Weintrinker bin, ich bisher keinerlei negative Auswirkungen verspürt habe, ohne CMC zu kennen oder zu wissen, dass es mitunter verwendet wird, ich meine Standardwinzer habe, von denen ich kaufe, werde ich mir auch in Zukunft keinen Kopf wegen CMC oder Ähnlichem machen.... [/OT]
Jakob Schneider
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Re: Jakob Schneider
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
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niers_runner
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Re: Jakob Schneider
Hallo Erich,
in der Regel sind die Weingärten der Mosel keine Monopollagen, das heißt, dass die einzelnen Weinbauflächen auf mehrere Parzellen aufgeteilt sind und diese Parzellen von unterschiedlichen Weingütern bewirtschaftet werden und die Besitzer ihre Parzellen mit kleinen Schildern kennzeichnen. Man will ja nicht die Trauben des Nachbarn lesen
Beste Grüße
Peter
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Re: Jakob Schneider
...das ist schon klar, daß gut 99 % der Lagen aus vielen, teils hunderten einzelner Flurstücke bestehen, deren Abgrenzung auch nicht zwangsläufig durch Grenzsteine markiert ist. Aber daß an jeder Grenzlinie "Huber, Müller, Meier" steht, kenne ich so kaum (aus anderen Regionen jedenfalls). Markierungen -z.B. K1653- kann man zwar meist schon erkennen, aber deren Bedeutung erschließt sich Uneingeweihten meist nicht...
Viele Grüße
Erich
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Re: Jakob Schneider
An der Mittelmosel ist das eigentlich Standard.EThC hat geschrieben: ↑Sa 11. Apr 2026, 19:25 ...das ist schon klar, daß gut 99 % der Lagen aus vielen, teils hunderten einzelner Flurstücke bestehen, deren Abgrenzung auch nicht zwangsläufig durch Grenzsteine markiert ist. Aber daß an jeder Grenzlinie "Huber, Müller, Meier" steht, kenne ich so kaum (aus anderen Regionen jedenfalls). Markierungen -z.B. K1653- kann man zwar meist schon erkennen, aber deren Bedeutung erschließt sich Uneingeweihten meist nicht...
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