...die meisten Rezepte sehen vor, daß man die Zwiebeln erst etwas mit (braunem) Zucker in Oliven- oder Sesamöl ankaramellisiert, dann den Rotwein sowie etwas Balsamico und / oder Portwein / Madeira dazugibt und das Ganze dann köcheln läßt, bis alles reduziert ist. Kräuter wie Thymian oder Rosmarin schaden auch nicht. Besonders gut funktioniert's m.E. mit in Streifen geschnittenen Tropea-Zwiebeln. Du siehst also, daß man auch hier beliebig variieren bzw. eine Wissenschaft draus machen kann...Bernd Schulz hat geschrieben: ↑So 7. Jun 2026, 22:43 Wie macht man die? Einfach Zwiebeln in Rotwein garen
Chianti (in allen Variationen)
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Re: Chianti (in allen Variationen)
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
https://ec1962.wordpress.com/
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- austria_traveller
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Re: Chianti (in allen Variationen)
Faschiertes (=Hackfleisch) mit dem Rest vom Chianti anbraten.
Da bräuchtest dann nur Nudeln dazu.
Oder ein leckeres "pollo alla chiantigiana"
Da bräuchtest dann nur Nudeln dazu.
Oder ein leckeres "pollo alla chiantigiana"
Beste Grüße
Gerhard aus Wien
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Bernd Schulz
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Re: Chianti (in allen Variationen)
So etwas in der Art habe ich heute Mittag ausprobiert (mit noch Zwiebeln und ein paar Oliven dazu). Das konnte man mit Nudeln wohl ganz gut essen.austria_traveller hat geschrieben: ↑Mo 8. Jun 2026, 12:36 Faschiertes (=Hackfleisch) mit dem Rest vom Chianti anbraten.
Aber so viel von dem Chianti konnte ich dabei gar nicht verbraten - es ist immer noch knapp die Hälfte in der Flasche. Und ich fürchte, dieser Rest wird morgen in die Kanalisation verklappt werden, denn langsam aber sicher wirkt dieser Wein auf mich immer abstoßender....
Herzliche Grüße
Bernd