Weingesetz in Österreich in der Kritik

Hohe Brisanz, kurzes Verfallsdatum
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EThC
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Re: Weingesetz in Österreich in der Kritik

Beitrag von EThC »

UlliB hat geschrieben: So 31. Mai 2026, 15:07 Ich schon. Unter einer "tief eingefahrenen Praxis" würde ich eine tradtionell etablierte Vorgehensweise verstehen, die lange existiert und deswegen wenig in Frage gestellt wird, aber nicht rechtlich fixiert ist.
...gut, dann haben wir da unterschiedliche Sichtweisen. Es gibt schließlich genügend Gesetze / Richtlinien / Verordnungen, die seit langer Zeit in Zeit in Kraft sind, aber in keinster Weise eingefahren sind bzw. schlicht mißachtet bzw. übersehen / übergangen werden.
Alba hat geschrieben: So 31. Mai 2026, 15:14 Ums ganz konkret zu machen ein fiktives Beispiel - ein maischevergorener, in Amphoren "wild" ausgebauter Veltliner aus der Wachau - mag anderen super schmecken, mir eher nicht und ich wäre echt angepisst das als DAC Wachau Smaragd gekauft zu haben.
..genau dafür ist ja das DAC-System vorgesehen / geeignet. Mich stört daran nur, daß bei der Beurteilung, ob letztlich die Herkunft genannt werden darf, generell ein Mix aus wirklichen Fehlern (Mäuseln etc.), Schwellenfehlern (Reduktivität, Oxidativität, Brett etc.) und Untypizitäten (Holzausbau, Aromenprä- wie -absenz) angewandt wird, also Schwarz-Weiß-Malerei betrieben wird. Hab ich weiter oben so auch schon mal angemerkt...
Viele Grüße
Erich

Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.

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