Schwertführer 47er - Rotgipfler NO LIMIT 2020
Zum muttertäglichen Antipasti-Teller starteten wir gestern bei den Weinen mit diesem Weissen aus der Nachbarschaft.
Der Sooßer Vorzeigebetrieb - stets höchst dekoriert - zeigt bei diesem Rotgipfler, was in der Sorte steckt und führt mit dieser 60:40 Assemblage im Betonei & Barrique den Rotgipfler in neue Höhen.
Sehr dichter „Vorschlaghammer-Wein” von außergewöhnlicher Tiefe, mit schmelzigen tropischen Früchten, leicht nussig und auch schokoladig. Ein schmeichelnder Meditations-Wein!
Absolute Kauf-Empfehlung für alle die druckvolle Weissweine mögen
Hasi
Thermenregion
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Hasi
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Re: Thermenregion
Johanneshof Reinisch „The First 2021”
gestern bei einer weiteren „Tropennacht” auf unserer Terrasse neben den quakenden Fröschen im Schwimmteich die 2. Flasche „First” dieses Jahres geknackt - und wieder war da dieses zufriedene Lächeln nach dem ersten Schluck!
Diese Cuvee aus 60% Sauvignon Blanc und 40% Cabernet Blanc kann man sehr jung trinken, aber auch einige Jahre weiter reifen lassen (wie hier unsere Flasche vom 2021-erJahrgang). Herrlicher Duft nach Granny Smith, Hollerblüten und Apfelmize, im Antrunk sehr frisch und ausgewogen mit Stachelbeeren, Johannisbeeren, auch Weingartenpfirsich und eine dezente Note an grünem Malabar Tiger-Pfeffer gesellen sich dazu. Packt herrlich zu, bleibt auch gut am Gaumen und ist ein sehr lässiger Sommerwein, vermutlich eine 100%-ige Punktlandung zu frischen Fisch-Gerichten! Wir genossen ihn nach Sonnenuntergang als Solitaire, nachdem wir zuvor in Sooß beim Heurigen zwar gut gegessen hatten, der Wein aber sehr mittelmässig daher gekommen ist.
Nachdem die nächste Generation (die Fünfte!) - Sebastian und Haubenkoch Thomas Reinisch (die Söhne von Hannes und Anita) - am Weltklasse-Betrieb Johanneshof in Tattendorf 2020 ihr erstes gemeinsames Wein-Projekt, eben den „ The First 2020” umgesetzt hat, braucht man sich um die Zukunft des x-fach ausgezeichneten großen Vorzeige-Weinguts mit enormem Sortenspiegel und legendären Weinen wie dem Pinot Noir „Kästenbaum”, St. Laurent „Holzspur” oder Chardonnay „Kästenbaum” und Rotgipfler „Satzing” keinerlei Sorgen machen!
Als hätte Zwei-Hauben-Koch Thomas Reinisch mit dem im Weingut integrierten „Restaurant Thomas” nicht schon genug um die Ohren, beschloss er vor 5 Jahren mit seinem Bruder Sebastian auch weinmässig durchzustarten.
„The First” war das gelungene Ergebnis.
schönen Sommertag ... hier gehts wieder über 30° - Jippi! Der letzte Schluck des „First” (siehe Foto) kommt heute dran.
Hasi
gestern bei einer weiteren „Tropennacht” auf unserer Terrasse neben den quakenden Fröschen im Schwimmteich die 2. Flasche „First” dieses Jahres geknackt - und wieder war da dieses zufriedene Lächeln nach dem ersten Schluck!
Diese Cuvee aus 60% Sauvignon Blanc und 40% Cabernet Blanc kann man sehr jung trinken, aber auch einige Jahre weiter reifen lassen (wie hier unsere Flasche vom 2021-erJahrgang). Herrlicher Duft nach Granny Smith, Hollerblüten und Apfelmize, im Antrunk sehr frisch und ausgewogen mit Stachelbeeren, Johannisbeeren, auch Weingartenpfirsich und eine dezente Note an grünem Malabar Tiger-Pfeffer gesellen sich dazu. Packt herrlich zu, bleibt auch gut am Gaumen und ist ein sehr lässiger Sommerwein, vermutlich eine 100%-ige Punktlandung zu frischen Fisch-Gerichten! Wir genossen ihn nach Sonnenuntergang als Solitaire, nachdem wir zuvor in Sooß beim Heurigen zwar gut gegessen hatten, der Wein aber sehr mittelmässig daher gekommen ist.
Nachdem die nächste Generation (die Fünfte!) - Sebastian und Haubenkoch Thomas Reinisch (die Söhne von Hannes und Anita) - am Weltklasse-Betrieb Johanneshof in Tattendorf 2020 ihr erstes gemeinsames Wein-Projekt, eben den „ The First 2020” umgesetzt hat, braucht man sich um die Zukunft des x-fach ausgezeichneten großen Vorzeige-Weinguts mit enormem Sortenspiegel und legendären Weinen wie dem Pinot Noir „Kästenbaum”, St. Laurent „Holzspur” oder Chardonnay „Kästenbaum” und Rotgipfler „Satzing” keinerlei Sorgen machen!
Als hätte Zwei-Hauben-Koch Thomas Reinisch mit dem im Weingut integrierten „Restaurant Thomas” nicht schon genug um die Ohren, beschloss er vor 5 Jahren mit seinem Bruder Sebastian auch weinmässig durchzustarten.
„The First” war das gelungene Ergebnis.
schönen Sommertag ... hier gehts wieder über 30° - Jippi! Der letzte Schluck des „First” (siehe Foto) kommt heute dran.
Hasi
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Hasi
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Re: Thermenregion
JOHANNESHOF REINISCH
animiert vom „The First” (siehe oben) der jungen Reinisch-Generation, beschlossen wir am Freitag spontan nach Tattendorf zu fahren um Thomas Reinischs Hauben-Küche zu genießen und das eine und andere Glas Wein des Hauses zu trinken.
Im wunderschönen Gastgarten direkt am legendären Weingut speisten und tranken wir wie die Götter!
Zur Eierschwammerl-Cremesuppe meiner Frau und meinem exzellenten kleinen Eierschwammerl-Gulaš und dem folgenden hervorragenden „Zweierlei vom Weingarten-Lamm” tranken wir folgende Reinisch-Weine:
Gumpoldskirchen Tradition 2024
Chardonnay Gumpoldskirchen 2024
Rotgipfler Gumpoldskirchen 2024
Gumpoldskirchner „S” 2019
Chardonnay „Lores” 2014
Alle Weine grenzgenial, trotz der hohen Temperatur im Gastgarten (31°) perfektest temperiert glasweise am Tisch eingeschenkt (Verbeugung vor dem äusserst freundlichen und flinken Personal des Hauses!)
Absolute Empfehlung!
Hasi
animiert vom „The First” (siehe oben) der jungen Reinisch-Generation, beschlossen wir am Freitag spontan nach Tattendorf zu fahren um Thomas Reinischs Hauben-Küche zu genießen und das eine und andere Glas Wein des Hauses zu trinken.
Im wunderschönen Gastgarten direkt am legendären Weingut speisten und tranken wir wie die Götter!
Zur Eierschwammerl-Cremesuppe meiner Frau und meinem exzellenten kleinen Eierschwammerl-Gulaš und dem folgenden hervorragenden „Zweierlei vom Weingarten-Lamm” tranken wir folgende Reinisch-Weine:
Gumpoldskirchen Tradition 2024
Chardonnay Gumpoldskirchen 2024
Rotgipfler Gumpoldskirchen 2024
Gumpoldskirchner „S” 2019
Chardonnay „Lores” 2014
Alle Weine grenzgenial, trotz der hohen Temperatur im Gastgarten (31°) perfektest temperiert glasweise am Tisch eingeschenkt (Verbeugung vor dem äusserst freundlichen und flinken Personal des Hauses!)
Absolute Empfehlung!
Hasi
Re: Thermenregion
Zierfandler Mandel-Höh 2023 (Stadlmann) 13,5%Vol. Für einen so jungen Wein recht dunkles Gelb. Offene, intensive Nase, das Thema ist hier weder Frucht noch Mineralik, sondern eine intensive Würze. So auch am Gaumen, hier ist die Würze regelrecht pfeffrig (frisch gemahlener weißer Pfeffer?), man meint sogar etwas Schärfe zu spüren. Sehr dicht, kräftig, fast schon mächtig, aber die passende Säure hält den Körper gut in Schach. Alkohol ist völlig eingebunden. Sehr langer Nachklang auf den würzigen Noten.
Mal etwas anderes als das Übliche, aromatisch ein ziemlicher Querschläger, aber durchaus beeindruckend. Aus einer Rebsorte, die auch in ihrem Stammgebiet immer weniger Fläche einnimmt; angesichts solcher Exemplare ist's schade drum.
Gruß
Ulli
Mal etwas anderes als das Übliche, aromatisch ein ziemlicher Querschläger, aber durchaus beeindruckend. Aus einer Rebsorte, die auch in ihrem Stammgebiet immer weniger Fläche einnimmt; angesichts solcher Exemplare ist's schade drum.
Gruß
Ulli
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Re: Thermenregion
...reift auch schön, nach ca. 10 Jahren haben sich bei den Zierfandlern von Stadlmann (Mandel-Höh, Igeln) nie irgendwelche Gebrechen offenbart...
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
https://ec1962.wordpress.com/
Erich
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Hasi
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Re: Thermenregion
wieder mal bei THOMAS REINISCH in Tattendorf eingekehrt, und uns zu meinem 61-er bekochen lassen.
Nach einem herrlicen Rotgipfler ist der Juniorchef dann in den Keller und hat den letzten Cabernet-Sauvignon/Merlot von 1997 aus der privaten Sammlung fürs 4 Gang-Menü zur Verfügung gestellt!
Was soll ich sagen, außer - unvorstellbar leiwande Küchenkreationen und GANZ GROSSES österr. ROTWEINKINO! Und der erneute Beweis, dass auch österr Weine, von legendären Winzern ausgebaut, 30 Jahre (und mher) reifen können ohne irgendeine Spur von Alterston!!!

Dass Thomas in unserer Thermenregion in einem völlig eigenem Universum kocht stellte er ebenfalls erneut unter Beweis. Ganz schwere Empfehlung!!!
Griass Eich
Hasi
Nach einem herrlicen Rotgipfler ist der Juniorchef dann in den Keller und hat den letzten Cabernet-Sauvignon/Merlot von 1997 aus der privaten Sammlung fürs 4 Gang-Menü zur Verfügung gestellt!
Was soll ich sagen, außer - unvorstellbar leiwande Küchenkreationen und GANZ GROSSES österr. ROTWEINKINO! Und der erneute Beweis, dass auch österr Weine, von legendären Winzern ausgebaut, 30 Jahre (und mher) reifen können ohne irgendeine Spur von Alterston!!!
Dass Thomas in unserer Thermenregion in einem völlig eigenem Universum kocht stellte er ebenfalls erneut unter Beweis. Ganz schwere Empfehlung!!!
Griass Eich
Hasi
- austria_traveller
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Re: Thermenregion
Kennt jemand das Weingut Alphart am Mühlbach in Traiskirchen ?
Hasi ?
Hasi ?
Beste Grüße
Gerhard aus Wien
Gerhard aus Wien
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Hasi
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Re: Thermenregion
Hi Gerhard!
Ja, ich kenne den „Mühlbach”-Alphart, wenn auch nicht gut, da generell Traiskirchen NICHT mein „Sehnsuchtsort” ist, und es uns auf dieser geographischen Breite eher lieber Richtung „Hang”, also Gumpoldskirchen zieht, oder Richtung Teesdorf/Tattendorf. Die Alpharts betreiben aber einen Heurigen mit einer wirklich wunderschönen Garten-Oase mitten in Traiskirchen! Preislich in WEISS von 7€ bis 33€ (der Topwein des Hauses - Rotgipfler Mandelhöh) ... der Rotgipfler Rosenberg vom „anderen” Aphart schlägt mit 70€ zu Buche (und startet mit 10€ für seinen GV). Beim „anderen” Aphart waren wir zuletzt im November Gansl essen. Gut und teuer, dafür aber sensationelle Glaskultur usw. (obwohl, die gibts ja bei „uns” mittlerweile fast überall)
Hasi
Ja, ich kenne den „Mühlbach”-Alphart, wenn auch nicht gut, da generell Traiskirchen NICHT mein „Sehnsuchtsort” ist, und es uns auf dieser geographischen Breite eher lieber Richtung „Hang”, also Gumpoldskirchen zieht, oder Richtung Teesdorf/Tattendorf. Die Alpharts betreiben aber einen Heurigen mit einer wirklich wunderschönen Garten-Oase mitten in Traiskirchen! Preislich in WEISS von 7€ bis 33€ (der Topwein des Hauses - Rotgipfler Mandelhöh) ... der Rotgipfler Rosenberg vom „anderen” Aphart schlägt mit 70€ zu Buche (und startet mit 10€ für seinen GV). Beim „anderen” Aphart waren wir zuletzt im November Gansl essen. Gut und teuer, dafür aber sensationelle Glaskultur usw. (obwohl, die gibts ja bei „uns” mittlerweile fast überall)
Hasi
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Re: Thermenregion
gestern mit den „Genussfreunden” nach 3-stündiger Wanderung von Baden über die Ruine Rauheneck nach Sooß und bei „den Schwertführerinnen” eingekehrt. SUPER Heurigen-Jause (kalt & warm) und eine „Gegenüberstellung” Schwertführer/Schwertführerinnen (wer den Betrieb/die Betriebe nicht kennt: Papa Schwertführer gehört zu den legendärsten Winzern von Sooß und ist seiner erdigen, „männlichen” Linie treu geblieben, seine heranwachsenden Töchter meinten „wir wollen völlig anderen Wein machen”, was Papa Schwerti ihnen unter dem selben Dach ermöglichte. Die Damen machen aber auch wirklich alles anders, sei es bei den teilweise extravagant liegenden Rieden, der Weingartenarbeit, dem Ausbau und Marketing und heraus kommt eben ein sehr spannender und sehr unmfangreicher Sortenspiegel aus gemeinsam 20ha Weingärten!
Durstig von der 12 km-Wanderung bestellten wir nach einer Runde „G`spritzter” eine Flasche Gelber Muskateller Sparkling, herrliches Ding!
Als erste Paarung kamen danach eine Fl Schwertführer Rotgipfler Harterberg 2023 und eine Fl Schwertführerinnen Rotgipfler Saxerl 2023 auf den Tisch und in die (großen Burgunder)-Gläser. Der Harterberg (ein SALON-Wein) ist ein saftiger, straffer, sehr typischer Rotgipfler mit 14% und der Saxerl (SALON-Sieger), ebenfalls mit 14% etwas eleganter, cremiger mit enorm langem Abgang. Mir persönlich (und auch den anderen 3 Männern der Runde) hat der Harterberg mehr getaugt, die Damen waren vom Saxerl begeistert.
Die nächste Paarung waren 1 Fl. Schwertführer Chardonnay Harterberg 2023 (Gold „NÖ Wein”), sowie eine Fl. Schwertführerinnen Chardonnay Spontan 2022 (Gold „A la Carte”). Beide Chardonnays mit 13,5% und sehr gebietstypisch, der „Mädels”-Wein wieder gehaltvoller, cremiger, der Buben”-Wein mit feinerer Würze, und MIR hat wieder „Papas” Version einen Tick besser gemundet! Zum Abschluss haben unsere Damen nochmals den Rotgipfler Saxerl auffahren lassen und die Männer eine Flasche Schwertführer Merlot Spada 2019 (Gold „NÖ Wein” und 92 Falstaff) bestellt, der als sehr lässiger und opulenter Roter mit 14% einmal mehr zeigte, dass die Thermenregion ALLES (AUSSER Grünen Veltliner
) „kann”, wenn der Winzer „kann” ...
schöne Sommertage wünscht
Hasi
Durstig von der 12 km-Wanderung bestellten wir nach einer Runde „G`spritzter” eine Flasche Gelber Muskateller Sparkling, herrliches Ding!
Als erste Paarung kamen danach eine Fl Schwertführer Rotgipfler Harterberg 2023 und eine Fl Schwertführerinnen Rotgipfler Saxerl 2023 auf den Tisch und in die (großen Burgunder)-Gläser. Der Harterberg (ein SALON-Wein) ist ein saftiger, straffer, sehr typischer Rotgipfler mit 14% und der Saxerl (SALON-Sieger), ebenfalls mit 14% etwas eleganter, cremiger mit enorm langem Abgang. Mir persönlich (und auch den anderen 3 Männern der Runde) hat der Harterberg mehr getaugt, die Damen waren vom Saxerl begeistert.
Die nächste Paarung waren 1 Fl. Schwertführer Chardonnay Harterberg 2023 (Gold „NÖ Wein”), sowie eine Fl. Schwertführerinnen Chardonnay Spontan 2022 (Gold „A la Carte”). Beide Chardonnays mit 13,5% und sehr gebietstypisch, der „Mädels”-Wein wieder gehaltvoller, cremiger, der Buben”-Wein mit feinerer Würze, und MIR hat wieder „Papas” Version einen Tick besser gemundet! Zum Abschluss haben unsere Damen nochmals den Rotgipfler Saxerl auffahren lassen und die Männer eine Flasche Schwertführer Merlot Spada 2019 (Gold „NÖ Wein” und 92 Falstaff) bestellt, der als sehr lässiger und opulenter Roter mit 14% einmal mehr zeigte, dass die Thermenregion ALLES (AUSSER Grünen Veltliner
schöne Sommertage wünscht
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