Bordeaux 2025

Medoc und seine Appellationen, Bourg und Umgebung, Fronsac, Pomerol, Saint Emilion und Umgebung, Entre Deux Mers, Graves und Pessac-Leognan, Sauternes und Co.
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Winedom
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Winedom »

Falstaff ist raus mit 2025 Primeur Bewertungen und Eindrücken.
Sie jubeln den Jahrgang sehr hoch im Vergleich zu Jane Anson.

https://www.falstaff.com/at/news/bordea ... e-bordeaux

https://www.falstaff.com/at/tastings/bo ... en-primeur
Viele Grüße
Rainer


"Nein, Alkohol trinke ich nicht. Ich trinke hier einen Schoppen Winzerwein!"
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EThC
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von EThC »

...bei BDX kann ich nicht so mitreden, deshalb bezogen auf die Weine, die mich mehr interessieren: hat der Falstaff schon mal irgendwann nicht gejubelt :?: :?
Viele Grüße
Erich

Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
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Ollie
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Ollie »

Bin gerade zurück von einem zweiwöchgen Trip nach Bordeaux und muss meine Eindrücke noch aufbereiten. Zwar habe ich nicht so viel probieren können wie die Falstaffer, aber nur schon mal zur Warnung: Im Gegensatz zu 2022 war 2025 ganz und gar nicht "die Flut, die alle Boote hebt". Jane Anson hat also sehr recht!

"Obenrum" ist das ein Spitzenjahrgang, da hat er Falstaff durchaus recht. (Über die Rangfolgen und Absolutpunkte kann man natürlich diskutieren, bis man tot umfällt, ich sehe Einiges - aber nicht Vieles - anders.) Redet schon am Montag mal mit eurem Bankberater, ihr werdet sehr schnell sehr viel Geld loswerden, denn die Kampagne wird extrem schnell sein, es hat keiner die Nerven oder die Lust, rumzueiern und alles in die Länge zu ziehen.

Aber "unternrum" ist das ein eher schwieriger Jahrgang. Der lange, nur sehr sanft anfallende Punkteschwanz nach den kleinen Gewächse suggeriert eine Qualität, die so IMO überhaupt nicht gegeben ist. Im Gegenteil: Die ziemliche Mehrheit der kleinen Weine ist überraschend unschön, weil die Erzeuger schlicht nicht die technischen Möglichkeiten hatten, das Potential des Jahrgangs zu realisieren, besonders auf dem linken Ufer. Ausnahme sind hier die kleinen Weine der "assoziierten Châteaux", also solche, die großen Weingütern gehören und sich deshalb die technischen Teams teilen. Aber selbst solche Weine subst man eh nicht, insofern ist das eigentlich kein Thema.

Cheers,
Ollie
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vanvelsen
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von vanvelsen »

Liebes Forum

ich bin soeben zurück von meinem 2-wöchigen Marathon in Bordeaux. Meine Notizen werden Anfang Woche online sein.

Mein Eindruck zum Jahrgang ist wie folgt: 2025 ist ein sehr guter bis ausgezeichneter Jahrgang Zwar weniger homogen als 2022, an der Spitze jedoch auf vergleichbarem Niveau, wenn auch deutlich klassischer im Stil.

Die Rotweine zeigen reife Frucht und feine, reife Tannine sowie eine sehr guten Säure und moderate Alkoholwerte: Links meist 13 bis 13.5 %, rechts 13.5 bis maximal 14 %.

Geprägt war 2025 von drei Hitzewellen. Die erste im Juni (sensible Phase der Zellteilung), eine zweite im Juli und eine dritte Mitte August, als die Reben bereits unter Stress standen. Besonders betroffen waren sandige, leichte Böden, etwa in Margaux und Teilen von Saint-Émilion, wo es zu Reifeblockaden kam. Im Vorteil waren Terroirs mit Lehm und Kalk, die Wasser besser speichern. Die Erträge sind klein, bedingt durch reduzierte Erwartungen nach dem Vorjahr und kleine, saftarme Beeren.

2025 ist weder ein klassisches Jahr des linken noch des rechten Ufers. Auf beiden Seiten entstanden herausragende Weine, vor allem auf den grossen Terroirs. Saint-Julien zeigt sich wie immer sehr homogen, doch auch die Cru Classé aus Margaux, Pauillac und Saint-Estèphe überzeugen mehrheitlich. Am rechten Ufer profitierten vor allem Pomerol (Lehmplateau) und kalkreiche Lagen in Saint-Émilion. Auch weniger renommierte Appellationen mit Kalkböden (Fronsac, Castillon) sowie die besten Weine aus Haut-Médoc, Médoc, Moulis und Listrac liefern sehr gute Qualitäten, wenn auch im Médoc/Haut-Médoc die Qualitäten sehr heterogen waren.

Die trockenen Weissweine im Médoc und in Sauternes sind gelungen, während sich die Weissweine aus Pessac-Léognan uneinheitlicher zeigen. Sauternes brachte erneut einen guten bis sehr guten Süssweinjahrgang hervor.

Ich habe insgesamt...
- 16x 98-100 Punkte vergeben - was knapp 3% der von mir verkosteten Weine sind.
- 21x gab's 97-99 Punkte und ebenfalls 21x 96-98 Punkte
- 22x vergab ich 95-97 Punkte.

Somit sind 80 Weine von ca. 540 verkosteten Weinen mit 95+ bewertet, was 15% der von mir verkosteten Weine entspricht.

Ich würde an dieser Stelle nicht behaupten, dass 2025 besser ist als 2022, aber mir persönlich gefällt 2025 an der Spitze besser als 2022, weil die Weine klassischer sind und über weniger Alkohol verfügen.

Und das Gute ist: Aufgrund der reifen Tannine werden die Weine früh Trinkspass bieten und dank markanter Säurewerte dennoch ausgezeichnet reifen.

Soviel mal auf die Schnelle.

Cheers.

Adrian
Ollie
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Ollie »

Ein paar Anmerkungen ins Unreine geschrieben:


Jahrgangscharakteristik

Insgesamt ist der Jahrgang bei den gelungenen Weinen sehr einfach zu lesen: Die Frucht ist perfekt reif, klar, dunkel, frisch, kühl, die Struktur enorm sauber definiert und präzise, aber trotz sehr hohe Tannin- und Säuregehalte bleibt die Textur seidig. Bis auf ein oder zwei Ausnahmen gab es nicht die geringsten Anzeichen von Voll- oder Überreife, also nichts Angekochtes, Sirupiges oder gar Rosiniertes. Durch die recht niedrigen pH-Werte (fast alles 3.7 und darunter, Minimum 3.3, Maximum knapp über 3.8 - hoher Merlot-Anteil usw.) haben die Weine eine sehr gute Säure, die bei vorsichtig extrahierten und tanninreifen Trauben optimal zur Struktur beiträgt und die Weine enorm saftig macht. Dazu haben die Weine eine unglaubliche Dichte und Konzentration, bleiben dabei aber völlig schwerelos und von einer außerirdischen Eleganz - sie sind einfach bildschön und ästhetisch sehr, sehr befriedigend. Ich bin gespannt, wie oft Suckling „very pretty wine“ schreiben wird.

Da die Alkoholwerte mehrheitlich zwischen 13 und 13.5 Vol% (rechtsufrig meistens deutlich unter 14.5%) bleiben, sind die Weine enorm süffig und einfach zu trinken, weswegen man sie leicht unterschätzt. Allerdings wirken sie wegen ihrer enormen Konzentration noch sehr vertikal und zugeschnürt; ein Pfauenrad im Abgang hat kein einziger Wein geschlagen, jedenfalls nicht in meinem Glas. Die besten Weine werden wahrscheinlich sehr lange heranreifen und dann sehr lange leben; sie jung zu trinken, wäre ein arge Geldverschwendung.

Bei den Crus Classés (aber auch nicht allen!) bzw. dort, wo mit enormem Aufwand an Mensch und Material (und einem entsprechend hohen Organisationsgrad) gearbeitet werden konnte, wurde also das Optimum aus einem sowie schon hervorragenden Jahrgang geholt: Wer 70 Parzellen separat auf den Punkt gereift lesen, einmaischen und separat vergären kann, hat halt einfach ganz andere Möglichkeiten als das kleine, am Rande des Ruins laborierende Cru Bourgeois - und das schlägt sich unbarmherzig in der Qualität (oder eben nicht) der Weine nieder. Besonders die „assoziierten Châteaux“ der großen Player haben hier einen enormen Vorteil. Wie schon Jane Anson schrieb, ist bei einigen sehr extrahierten Weinen die Struktur zu harsch, und es bleibt fraglich, ob sich das mit dem Fassausbau hinreichend abrundet und die Weine überhaupt genug Fett haben, um das Skelett aufzufüllen.


Bemerkungen zum Stil der Weine

Jeder Erzeuger hat seine eigene, in sich zwar völlig kohärente, aber sich gegenseitig praktisch völlig ausschließende Philosophie, die in den letzten 10 bis 15 Jahren stetig weiterentwickelt wurde. Diese stilistischen Eigenheiten eines jeden Erzeugers finden in der Grundcharakteristik des Jahrgangs einen wirklich kongenialen Partner, denn keiner der Aspekte dominiert - anders etwas als 2022, der zwar qualitativ genauso gute, aber deutlich vom Klima geprägte (lies: dominierte) Weine hervorbrachte. Folglich kommt es beim 2025er Jahrgang zu einer sehr deutlichen Ausdifferenzierung der Château-Stilistiken, wahrscheinlich noch deutlicher als 2016 und ganz bestimmt deutlicher als 2015, 18, 19, 20 und 22. Allein das macht den Jahrgang enorm interessant, speziell für diejenigen, die ihre Pappenheimer kennen und lieben.

Gleichwohl machte diese stilistische Vielfalt die Bewertung der Weine für mich sehr schwierig. Natürlich gibt es eine klare Rangfolge, aber innerhalb jeder Kohorte sind die Weine so unglaublich unterschiedlich, das man jedem Interessierten nur raten kann, sich nicht zu sehr auf Punkte oder Beschreibungen zu verlassen. Denn erstere verpuffen angesichts der Befriedigung, die man erfährt, wenn man „seinen Wein“ im Glas hat, der einen emotional berührt und „mitnimmt“. Und zweitere sind fast beliebig unzutreffend, wenn es um die Aromatik geht. Wenn ein Wein viermal an vier unterschiedlichen Orten und zu vier unterschiedlichen Zeiten (Wetter, Tageszeit, Tagesform des Verkosters, Reihenfolge der Verkostung) ins Glas kommt - dann hat man halt auch vier unterschiedliche Weine im Glas! Ganz selten (eine Handvoll Male, höchstens) war eine ungefähre Konsistenz zu bemerken, aber fast immer stellten sich die Weine so unterschiedlich dar, daß es schlicht egal ist, ob man rote oder schwarze Ribisl oder domestizierte oder wilde Erdbeeren vernimmt. Das nächste Sample des Weins ist eh anders. Meistens waren die Weine auf dem Château besser als off-site, aber halt auch nicht immer. (Keine Ahnung, wie das die Profis hinbekommen, ich war hier völlig aufgeschmissen.)

Zur Einschätzung blieb mir lediglich die Grundtendenz des Weins in Sachen Struktur, Textur, Intensität, Harmonie und Länge. Die besten Weine klingen nur sehr, sehr langsam ab und bleiben lange auf dem Schmelz stehen, mit enorm gut integriertem Tannin, Holz und runder Säure, während (zu) stark extrahierte und/oder zu saure Weine auf der Struktur stehen bleiben und den Mund austrocknen. Das Holz ist fast überall sehr gut eingebaut, es macht sich durch Torrefaktionsnoten (Kaffee, Schokolade) bemerkbar, bei einigen Wein sogar gar nicht. Nur sehr gelegentlich stört mich persönlich ein etwas aufdringlicher Sahnekaramell, aber in mindestens einem Fall hat sogar mir das gut gepasst.

Ein Vergleich mit anderen Jahrgängen ist nicht wirklich möglich, zu sehr ist die Karawane in den letzten 10 Jahren weitergezogen. Ein Erzeuger murmelte etwas von „2016+“, das aber IMO nicht ganz zutrifft, die 2025er haben mehr Schmelz und ziemlich sicher mehr Konzentration. Im Gegensatz zu 2022 etwa, wo die rubenshafte Üppigkeit pure und ungezügelte Dekadenz bedeutete, geht es hier sehr gesittet zu, die 2025er wirken geradezu intellektuell (aber nicht unnahbar!). Umgekhert haben viele Weine, die 2022 etwas zu üppig und fruchtig geraten waren, weil das der Erzeugerstil ist, 2025 vom Zugewinn an Präzision, Transparenz und allgemeiner „Zurückgenommenheit“ deutlich profitiert.

Wird fortgesetzt.

Cheers,
Ollie
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Sauternes
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Sauternes »

Ollie,
vielen Dank für deine ausführlichen Einschätzungen, das hilft wirklich sehr.
Ich werde mich an meine langjährigen Lieblingsweine halten und keine Experimente auf Grund hoher Bewertungen eingehen, es werden demnach 3 Weine, nur die Menge ist noch auszuwählen.

Gruß Heiko
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Cirrus
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Cirrus »

BDX weist für mich enorme Parallelen zu Apple auf:
"Best **** ever" , jedes Jahr. Die Verbesserungen sind mit der Lupe zu suchen, nur der Preis geht kräftig nach oben...und die doofen Kosumenten kaufen es...oder so. ;)

Spass beiseite...ich glaube ich entscheide mich abhängig vom Preis, ob es eine Subskription gibt oder nicht, wobei ich da ein paar Favoriten habe.
Weder der LCHB noch der Figeac 2025 wird wohl zum 2024-Preis zu haben sein. :(
Einzig beim LCHB ist ist der grosse Wunsch da, die Vertikale aus den letzten 3 Jahren fortzuführen. Ebenfalls könnte es ja was für meine Tochter sein, die 2025 zur Welt kam, wenn sie dann 18 ist. 8-) Der Wein sollte ja gut gelagert bis dahin trinkbar sein, hoffe ich zumindest.
Sonst liebäugle ich evtl. mit kleineren Kalibern wie Tronqoy oder Labégorce, da der Keller eher zu voll ist. :D
Ollie
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Ollie »

Cirrus hat geschrieben: Mo 27. Apr 2026, 13:25 BDX weist für mich enorme Parallelen zu Apple auf:
"Best **** ever" , jedes Jahr. Die Verbesserungen sind mit der Lupe zu suchen, nur der Preis geht kräftig nach oben...und die doofen Kosumenten kaufen es...oder so. ;)
Einige (wenige) Erzeuger haben IMO tatsächlich neue Höhen erreicht, andere sind eher abgefallen oder haben enttäuscht, aber grundsätzlich geht es bei 2025 weniger um Verbesserungen (etwa ggü. 2022) als vielmehr um eine andere, aber ebenso erfolgreiche Charakteristik. Man kann sie bevorzugen oder auch mögen oder gar nicht mögen, das bleibt jedem selbst überlassen. Deswegen meinte ich ja, daß die rein numerischen Bewertungen an Sinnhaftigkeit einbüßen. Leute, kauft nicht nach Punkten!

Cirrus hat geschrieben: Mo 27. Apr 2026, 13:25 Sonst liebäugle ich evtl. mit kleineren Kalibern wie Tronqoy oder Labégorce, da der Keller eher zu voll ist. :D
Tronquoy wird en primeur nicht angeboten, deshalb gab es ihn auch nicht zu verkosten. Du wirst warten müssen, bis er auf den Markt kommt - was dir Zeit gibt, deinen Kellerbestand abzubauen und Platz zu schaffen. :D

Cheers,
Ollie
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Cirrus
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Re: Bordeaux 2025

Beitrag von Cirrus »

Cirrus hat geschrieben: Mo 27. Apr 2026, 13:25 Sonst liebäugle ich evtl. mit kleineren Kalibern wie Tronqoy oder Labégorce, da der Keller eher zu voll ist. :D
Tronquoy wird en primeur nicht angeboten, deshalb gab es ihn auch nicht zu verkosten. Du wirst warten müssen, bis er auf den Markt kommt - was dir Zeit gibt, deinen Kellerbestand abzubauen und Platz zu schaffen. :D

Cheers,
Ollie
Danke für den Hinweis Ollie!
Das finde ich schade, denn ohne en primeur sind die halben 0.375l Flaschen im Handel praktisch nicht aufzutreiben.
Irgendeine Erklärung warum es plötzlich nicht en primeur gibt? Die letzten Jahrgänge gab es ja jeweils auch en primeur..
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