
Alle Komponenten passen sehr gut zusammen. Und der Wein wirkt trotz seines nicht ganz trockenen Charakters ungemein "fränkisch" - Daumen hoch!
...soll der Winzer seine Rieslinge, Silvaner etc. Deiner Meinung nach dann gleich nach der Vergärung in die Tauber kippenUdo2009 hat geschrieben:Bei so einem Weingut kaufe ich doch keinen Riesling oder Silvaner....![]()
![]()
Hallo Udo,Udo2009 hat geschrieben:Da habt ihr nun einen Thread für Jürgen Hofmann aufgemacht... und was wird getrunken? Riesling, Silvaner...
EIN Eintrag (wenn ich richtig gezählt habe) mit/für Tauberschwarz.
Jorgen Hofmann ist DAS Tauberschwarz-Weingut!!
Ich habe noch ein bis drei Flachen Tauberschwarz R und RR aus 2010, 2012, 2107 im Keller und 2019er warten auf ihren Auftritt.
Bei so einem Weingut kaufe ich doch keinen Riesling oder Silvaner....![]()
Nein, natürlich nichtEThC hat geschrieben:[...soll der Winzer seine Rieslinge, Silvaner etc. Deiner Meinung nach dann gleich nach der Vergärung in die Tauber kippen![]()
...in dem Fall wußte ich natürlich schon, wie's gemeint war, ich hoffe Du kannst mir nachsehen, wenn ich dennoch ein bißchen Salz in die offene Wunde gestreut habe!Udo2009 hat geschrieben:(Ihr solltet vielleicht nicht jede Äußerung von mir, die im "Überschwang der Gefühle" gemacht wird, gleich auf die Goldwaage legen...![]()
)


Hallo Bernd,Bernd Schulz hat geschrieben: ↑Do 16. Apr 2026, 22:11 Ralf Gundlach hat neulich mal wieder etwas bei Jürgen Hofmann geordert und dankenswerterweise ein paar Pullen für mich mitbestellt. Im Glas liegt gerade der "einfache" Tauberschwarz aus 2024:
Besonders bemerkenswert finde ich die salzige Mineralität, die ich als typisch fränkisch empfinde. Überhaupt ist das ein nicht nur wegen der ultrararen Rebsorte hochinteressanter Rotwein, den man Jürgen Hofmann eigentlich aus den Händen reißen müsste. Aber aufs breite Publikum wirkt er wahrscheinlich nicht kraftvoll und konzentriert genug, denn es handelt sich eher um subtile Kammermusik als um dick orchestrierte große Sinfonik.
Ich bin jedenfalls froh daraüber, dass ich noch eine weitere Flaschen von diesem feinen 24er habe; noch froher wäre ich, wenn es vier oder fünf weitere Flaschen wären. Nachkauf = 3 von 3 (bei einem Fachhandelspreis von 12 Euro - was der Wein ab Hof genau gekostet hat, weiß ich gerade nicht, aber Ralf wird es wohl wissen).
Herzliche Grüße
Bernd