...im Bordelais anscheinend schon! Jedenfalls kenne ich keine Weinbauregion, die hinsichtlich der Preisgestaltung so viel Diskussionsbedarf hat und diese auch befriedigt. Diese Flut an Vergleichen, wieviel Prozent ein Wein nun billiger oder teurer ist mit umfangreichen Tabellen, Linien- und Kuchendiagrammen, dieses Fiebern hinsichtlich der Emissionspreise jedes Jahr, das ist anscheinend ein Muß bei BDX, oder? Scheint ohne nicht denkbar zu sein...small talk hat geschrieben: ↑Do 16. Apr 2026, 07:40 Braucht es das ganze Bimbamborium für eine Preisgestaltung um massgeblich zu sein?
Bordeaux 2025
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Re: Bordeaux 2025
Viele Grüße
Erich
Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.
https://ec1962.wordpress.com/
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- Dominik Mueller
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Re: Bordeaux 2025
Gut, das ist, was die Branche etabliert hat. Als mündiger Trinker kann man sich schon ein Stück weit von diesen Spekulationen und Vergleichen lösen und einfach genießen, was gefällt (so weit, wie es das persönliche Budget erlaubt
).
Es braucht andererseits natürlich auch nicht verwundern, dass diese Diskussionen in einem "nerdigen" Weinforum zum Entertainment beitragen und somit per se eine gewisse Daseinsberechtigung haben.
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Meine Wein-Notizen
Ihr findet mich außerdem in den wineBANKs, zumeist im Rheingau.
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