Bordeaux 2019
- Dominik Mueller
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Re: Bordeaux 2019
Das kann ich (aus dem Gedächtnis) bestätigen. Ich hatte den 19er noch etwas früher geöffnet, vielleicht vor zwei oder drei Jahren, und war überrascht ob seiner Kraft. Damals noch nicht ganz in Balance, was nach deiner Notiz heute noch so ist. Ist ja noch keine zehn Jahre alt 
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pessac-léognan
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Re: Bordeaux 2019
Château Dauzac Margaux GCC 2019 (14% ABV)
73% CS / 27% M
Ein sehr dunkelpurpurner, fast schwarzer Power-Margaux, der sich allerdings besser entwickelt hat, als ich es ihm im März 2022 nach der Arrivage zugebilligt hatte.
Nasal bietet der Wein zwar nicht so sehr viel, insbesondere auf der margaux-typisch blumigen Seite. Durchaus etwas (Damaszener) Rose und Veilchen, gepaart mit immer noch viel schwarzer Frucht.
Am Gaumen zeigt der Wein aber durchaus seine Muskeln, auf einer Klaviatur von viel schwarzer Frucht und Beere, wobei Brombeeren und sehr reifer schwarzer Holunder (Holundermus) dominieren. Im zunächst eher enttäuschend kurzen Abgang melden sich dann in einem erstaunlichen Nachhall diese Schwarzbeeren, zusammen mit sehr dunkler Schokolade und wunderbar retronasalen Noten von Veilchen und Rosen wieder zurück, rufen Margaux zur großen Versöhnung in Erinnerung.
Ja, und der Power-Wein entpuppt sich als durchaus finessenreiche, wenn auch moderne Variante von Margaux.
93(-94)
Für damals bezahlte 32€ ein großartiges PGV!
17.01.26
Im Unterschied zum kürzlich genossenen Langoa-Barton 2019, der erst am 4. Tag zu seiner Höchstform auflief, baut der Dauzac 2019 - nicht ganz überraschend - über drei Tage leicht ab. Trotzdem noch 92 Genusspunkte. Ich bin aber hier im Gegensatz zum LB der Ansicht, dass man da in den nächsten Jahren durchaus immer wieder mal eine Flasche trinken und nicht zu sehr knausern sollte, nur um in 10 oder 15 Jahren noch davon übrig zu haben...
73% CS / 27% M
Ein sehr dunkelpurpurner, fast schwarzer Power-Margaux, der sich allerdings besser entwickelt hat, als ich es ihm im März 2022 nach der Arrivage zugebilligt hatte.
Nasal bietet der Wein zwar nicht so sehr viel, insbesondere auf der margaux-typisch blumigen Seite. Durchaus etwas (Damaszener) Rose und Veilchen, gepaart mit immer noch viel schwarzer Frucht.
Am Gaumen zeigt der Wein aber durchaus seine Muskeln, auf einer Klaviatur von viel schwarzer Frucht und Beere, wobei Brombeeren und sehr reifer schwarzer Holunder (Holundermus) dominieren. Im zunächst eher enttäuschend kurzen Abgang melden sich dann in einem erstaunlichen Nachhall diese Schwarzbeeren, zusammen mit sehr dunkler Schokolade und wunderbar retronasalen Noten von Veilchen und Rosen wieder zurück, rufen Margaux zur großen Versöhnung in Erinnerung.
Ja, und der Power-Wein entpuppt sich als durchaus finessenreiche, wenn auch moderne Variante von Margaux.
93(-94)
Für damals bezahlte 32€ ein großartiges PGV!
17.01.26
Im Unterschied zum kürzlich genossenen Langoa-Barton 2019, der erst am 4. Tag zu seiner Höchstform auflief, baut der Dauzac 2019 - nicht ganz überraschend - über drei Tage leicht ab. Trotzdem noch 92 Genusspunkte. Ich bin aber hier im Gegensatz zum LB der Ansicht, dass man da in den nächsten Jahren durchaus immer wieder mal eine Flasche trinken und nicht zu sehr knausern sollte, nur um in 10 oder 15 Jahren noch davon übrig zu haben...
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Bernd Schulz
- Beiträge: 7478
- Registriert: Sa 11. Dez 2010, 23:55
Re: Bordeaux 2019
Diesen Wein habe ich vom übernächsten Nachbarn, dem ich einen winzigen Gefallen getan hatte, geschenkt bekommen:

Wenn mich meine Recherchen nicht trügen, handelt es sich um die 15 - 20-Euro-Klasse. Und da passt das, was ich gerade im Glas vorfinde, durchaus auch hin. So etwas würde ich mir selber nicht kaufen (wenn ich 15 Euro für einen Roten ausgebe, greife ich lieber zu einem deutschen Spätburgunder oder zu einem Burgenländer), aber gut trinken kann ich diesen etwas glattgebügelten Cru Bourgeois Superieur durchaus. Man muss sagen, dass der Nachbar vergleichsweise tief in Portemonnaie gegriffen und durchaus etwas Anständiges erwischt hat - die meisten Sachen, die ich sonst von nicht
besonders weinaffinen Menschen als Präsent erhalte, taugen weitaus weniger...
Herzliche Grüße
Bernd

Wenn mich meine Recherchen nicht trügen, handelt es sich um die 15 - 20-Euro-Klasse. Und da passt das, was ich gerade im Glas vorfinde, durchaus auch hin. So etwas würde ich mir selber nicht kaufen (wenn ich 15 Euro für einen Roten ausgebe, greife ich lieber zu einem deutschen Spätburgunder oder zu einem Burgenländer), aber gut trinken kann ich diesen etwas glattgebügelten Cru Bourgeois Superieur durchaus. Man muss sagen, dass der Nachbar vergleichsweise tief in Portemonnaie gegriffen und durchaus etwas Anständiges erwischt hat - die meisten Sachen, die ich sonst von nicht
besonders weinaffinen Menschen als Präsent erhalte, taugen weitaus weniger...
Herzliche Grüße
Bernd
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pessac-léognan
- Beiträge: 1044
- Registriert: Fr 11. Jan 2019, 10:57
Re: Bordeaux 2019
Meine VKN von vor knapp 4 Jahren könnte ich hier fast wörtlich wiederholen, außer dass der Wein nun doch die damalige Jungweinfrucht mit einer adulten würzigen Sekundärnote verbindet, die noch schöner (und v.a. differenzierter) zur Geltung käme bei geringerem Alkoholgehalt, der besonders einem längeren Abgang im Wege steht. Ansonsten aber nach wie vor: eine trinkige Saint-Estèphe-Wuchtbrumme - zur heutigen Gemüse-Tarte aber ideal, hält ihr Stand! 92(-92)pessac-léognan hat geschrieben: ↑So 10. Apr 2022, 19:31 Le Marquis de Calon Ségur 2019 15% alc
54% CS / 44% M / 2% CF
P&P bei zunächst 16°
Farbe: Sehr dunkles, fast schwarzes Purpur-Granat
Nase: Cassis, réglisse, etwas Montecristo
Gaumen: Der Wein kleidet den Gaumen aus mit schwarzbeerig-kirschigen Aromen, dann auch etwas zweijähriger Wacholder, weißer Pfeffer, Montecristo auch hier, Zeder, etwas zerstoßener Anis, durchaus noch rauhe, aber hochklassige Tannine, ab 18° im Nachhall leichtes Bitterl, das aber übergeht in einen Hauch von Mandarinenzesten und dergestelt weniger störend als vielmehr leicht exotisch wirkt, am Schluss wieder etwas weißer Pfeffer, leicht steinig, im Abgang.
Fazit: ein massiver, kein filigraner Wein, aber durchaus mit einer sich andeutenden Komplexität. Dieser junge Zweitwein übertrifft die Qualität des Erstweins aus manchen nicht ganz erstklassigen Jahren des letzten Jahrhunderts, wo er nicht selten harsch, grün und unreif daherkam, und in der Saint-Estèphe-Typizität ganz klar etwa den vor einigen Monaten verkosteten Lilian-Ladouys mit dessen Weltweinhaftigkeit. Für 25€ auf jeden Fall einen Kauf wert, trotz des hohen, momentan nicht dominierenden Alkoholgehalts. 92 P.
Re: Bordeaux 2019
Dieses Wochenende über 2 Tage im Glas.
Alter Ego de Palmer, Margaux, 2019, Château Palmer
51% Merlot, 40% Cabernet Sauvignon, 9% Petit Verdot
Dunkles Granatrot im Glas. Trotz mehrstündiger Luftzufuhr in der Karaffe zu Beginn etwas zurückhaltendes Bouquet. Mit der Zeit deutliche Noten von Cassis und Kirsche, ein feiner Holzduft und würzig-florale Elemente. Am Gaumen eher mit mittlerem Körper (sicher kein muskulöses Schwergewicht), frische Säure, feingliedrige Tannine. Die Frucht wiederholt sich im Mund. Insgesamt äusserst elegant.
Am zweiten Abend hat der Wein noch etwas zugelegt, kommt etwas kräftiger und ausgewogener daher. Der Wein dürfte mit Sicherheit noch altern. Falstaff gibt 95 Punkte, ich wäre bei meinen 18+/20.
Alter Ego de Palmer, Margaux, 2019, Château Palmer
51% Merlot, 40% Cabernet Sauvignon, 9% Petit Verdot
Dunkles Granatrot im Glas. Trotz mehrstündiger Luftzufuhr in der Karaffe zu Beginn etwas zurückhaltendes Bouquet. Mit der Zeit deutliche Noten von Cassis und Kirsche, ein feiner Holzduft und würzig-florale Elemente. Am Gaumen eher mit mittlerem Körper (sicher kein muskulöses Schwergewicht), frische Säure, feingliedrige Tannine. Die Frucht wiederholt sich im Mund. Insgesamt äusserst elegant.
Am zweiten Abend hat der Wein noch etwas zugelegt, kommt etwas kräftiger und ausgewogener daher. Der Wein dürfte mit Sicherheit noch altern. Falstaff gibt 95 Punkte, ich wäre bei meinen 18+/20.
Gruss, Sascha
„Riesling geht immer“!
„Riesling geht immer“!
Re: Bordeaux 2019
Hatte kürzlich den Chateau Lanessan 2019 im Glas.
Eigentlich war die Lanessan Jahrgänge immer geprägt von einer durchwegs guten Zugänglichkeit ohne großen Verschluss.
Dieser hier nicht. Der braucht noch Zeit. Steht sehr mit deutlich dunklerer Frucht und Farbe im Glas.
Und auch die Tannine weisen ein gewisse Pelzigkeit auf.
Habe fast das Gefühl der will in eine höhere Klasse mit seiner sich zeigenden Körperlichkeit.
Aber das muss er erst zeigen. Finde den 2019 Lanessan auf jedenfalls vielversprechend.
Eigentlich war die Lanessan Jahrgänge immer geprägt von einer durchwegs guten Zugänglichkeit ohne großen Verschluss.
Dieser hier nicht. Der braucht noch Zeit. Steht sehr mit deutlich dunklerer Frucht und Farbe im Glas.
Und auch die Tannine weisen ein gewisse Pelzigkeit auf.
Habe fast das Gefühl der will in eine höhere Klasse mit seiner sich zeigenden Körperlichkeit.
Aber das muss er erst zeigen. Finde den 2019 Lanessan auf jedenfalls vielversprechend.
Viele Grüße
Rainer
"Nein, Alkohol trinke ich nicht. Ich trinke hier einen Schoppen Winzerwein!"
Rainer
"Nein, Alkohol trinke ich nicht. Ich trinke hier einen Schoppen Winzerwein!"
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pessac-léognan
- Beiträge: 1044
- Registriert: Fr 11. Jan 2019, 10:57
Re: Bordeaux 2019
Es gibt Weine, von denen man jederzeit ein paar Flaschen im WKS haben sollte, wenn es darum geht, mit einiger Garantie auch (unterschiedlichen) Gästen einen Wein kredenzen zu können, den sie (fast alle) mögen werden, ein Everybody's darling von einigem Niveau. So ein Wein ist wohl der
Château Laroque Saint-Émilion GCC 2019 14.5% ABV
Der fast reinsortige tiefdunkle Merlot (3% CF) sorgte en primeur für einige Furore und heimste dort von den Profikritikern (wenn ich mich richtig erinnere) bis zu 97 Punkte ein.
Und ja: Wer ihn bei der Arrivage (wie ich) kaufte, hat bestimmt nichts falsch gemacht. Schon damals jedoch war das einfach ein fast genial gut gemachter, gastronomischer Merlot, dem ich 91 Punkte vergab, und das würde ich auch jetzt tun, heute eher sogar 92 Punkte. Der immer noch sehr schwarzfruchtige (Brombeeren, schwarze Kirschen, reife Bergheidelbeeren, etwas sehr reifer schwarzer Holunder) Wein mit erdig-steinigem Untergrund (Lehm) und subtilem Holzeinsatz (Zeder und etwas Wacholder), von einer mitnichten störenden Säure und zu Beginn aufrauhenden, feinkörnigen Tanninen gestützt, was ihm einiges an schöner Zukunft verspricht und jetzt für einen mittellangen Abgang sorgt, trinkt sich solo, aber vor allem auch zu Speisen (Fleisch , Käse, vegetarisch) ausgesprochen gut, leistet keinen Widerstand - sehr gut gemacht.
Aber: Das wird nie ein großer Wein, der Wein wird wahrscheinlich ohne schlimme Verschlussphase auskommen und einfach jederzeit und jedermann und jeder Frau Weingenuss auf hohem Niveau bieten. Er wird wohl nie am ersten (oder sogar noch am zweiten Tag) enttäuschen, und dann am 3. oder am 5. Tag oder noch länger, in der geöffneten Flasche leicht gekühlt beiseitegestellt so richtig aufblühen - immer wieder neue Nuancen kreieren - all das, was ein richtig großer Wein bisweilen, zickig und launisch oder hochkomplex so zu "leisten" vermag. So ein Wein ist der Laroque 2019 nicht. Aber problemlos gut halt schon.
Schon bei der Arrivage hatte ich die Frage gestellt: Warum wird hier (bei dem Terroir) nicht ein höherer Anteil CF angestrebt? Warum um Gottes Willen? (Früher war Beauséjour-Bécot ähnlich gelagert - jetzt scheint der in Richtung Größe unterwegs, mit einem deutlich erhöhten CF-Anteil...)
Château Laroque Saint-Émilion GCC 2019 14.5% ABV
Der fast reinsortige tiefdunkle Merlot (3% CF) sorgte en primeur für einige Furore und heimste dort von den Profikritikern (wenn ich mich richtig erinnere) bis zu 97 Punkte ein.
Und ja: Wer ihn bei der Arrivage (wie ich) kaufte, hat bestimmt nichts falsch gemacht. Schon damals jedoch war das einfach ein fast genial gut gemachter, gastronomischer Merlot, dem ich 91 Punkte vergab, und das würde ich auch jetzt tun, heute eher sogar 92 Punkte. Der immer noch sehr schwarzfruchtige (Brombeeren, schwarze Kirschen, reife Bergheidelbeeren, etwas sehr reifer schwarzer Holunder) Wein mit erdig-steinigem Untergrund (Lehm) und subtilem Holzeinsatz (Zeder und etwas Wacholder), von einer mitnichten störenden Säure und zu Beginn aufrauhenden, feinkörnigen Tanninen gestützt, was ihm einiges an schöner Zukunft verspricht und jetzt für einen mittellangen Abgang sorgt, trinkt sich solo, aber vor allem auch zu Speisen (Fleisch , Käse, vegetarisch) ausgesprochen gut, leistet keinen Widerstand - sehr gut gemacht.
Aber: Das wird nie ein großer Wein, der Wein wird wahrscheinlich ohne schlimme Verschlussphase auskommen und einfach jederzeit und jedermann und jeder Frau Weingenuss auf hohem Niveau bieten. Er wird wohl nie am ersten (oder sogar noch am zweiten Tag) enttäuschen, und dann am 3. oder am 5. Tag oder noch länger, in der geöffneten Flasche leicht gekühlt beiseitegestellt so richtig aufblühen - immer wieder neue Nuancen kreieren - all das, was ein richtig großer Wein bisweilen, zickig und launisch oder hochkomplex so zu "leisten" vermag. So ein Wein ist der Laroque 2019 nicht. Aber problemlos gut halt schon.
Schon bei der Arrivage hatte ich die Frage gestellt: Warum wird hier (bei dem Terroir) nicht ein höherer Anteil CF angestrebt? Warum um Gottes Willen? (Früher war Beauséjour-Bécot ähnlich gelagert - jetzt scheint der in Richtung Größe unterwegs, mit einem deutlich erhöhten CF-Anteil...)
Re: Bordeaux 2019
Sehr schöne Notiz und Einschätzung, und auch wenn ich nur den 2018er (sehr enttäuschend) und 2022er (sehr versöhnend) kenne, so fügt sich das Bild.
In der selben Preisklasse finde ich Ch. Poesia (mit 30% CF) sehr ansprechend. ich hatte neulich den 2019er, und der hat dem 2022er Laroque durchaus das Wasser reichen können. Und wenn man Grand-Corbin-Despagne danebenstellt, kann man sich eine schöne Bodenstudie basteln!
Cheers,
Ollie
Bemerkenswerterweise hat Laroque durchaus etwa 6 ha Cabernet Franc und um die 1 ha Cabernet Sauvignon bestockt. Wenn David Suire, der sein Handwerk durchaus versteht (cf. Larcis Ducasse, dort mit viel mehr Cabernet), also nicht darauf zurückgreift, dann ist entweder der Wein daraus nicht gut genug, oder der USP "fast reiner Merlot" soll bewahrt werden (mir fällt auf Anhieb kein anderer St-Em ein, der so wenig Cabernet hat, dir?).pessac-léognan hat geschrieben: ↑Mi 11. Feb 2026, 17:07 Schon bei der Arrivage hatte ich die Frage gestellt: Warum wird hier (bei dem Terroir) nicht ein höherer Anteil CF angestrebt? Warum um Gottes Willen? (Früher war Beauséjour-Bécot ähnlich gelagert - jetzt scheint der in Richtung Größe unterwegs, mit einem deutlich erhöhten CF-Anteil...)
In der selben Preisklasse finde ich Ch. Poesia (mit 30% CF) sehr ansprechend. ich hatte neulich den 2019er, und der hat dem 2022er Laroque durchaus das Wasser reichen können. Und wenn man Grand-Corbin-Despagne danebenstellt, kann man sich eine schöne Bodenstudie basteln!
Cheers,
Ollie
Yeah, well, you know, that’s just like, uh, your opinion, man.
Parfois, quand c'est trop minéral, on s'emmerde.
"Souvent, l'élégance, c'est le refuge des faibles." (Florence Cathiard)
Parfois, quand c'est trop minéral, on s'emmerde.
"Souvent, l'élégance, c'est le refuge des faibles." (Florence Cathiard)
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pessac-léognan
- Beiträge: 1044
- Registriert: Fr 11. Jan 2019, 10:57
Re: Bordeaux 2019
Ja genau, Ollie, gut dass du Grand-Corbin-Despagne ins Spiel bringst. Der 22er (25% CF) hat mir bei der Arrivage im Frühsommer 2O25 sehr gut gefallen. Für die Preisklasse geradezu phantastisch. Den Wein und das Gut sollte man im Auge behalten.
Gruß
Jean
Gruß
Jean
Re: Bordeaux 2019
Jaja, weiß ich wohl, daß du GCD 2022 so toll findet.
Ich versuche mal eine Flasche zu organisieren, denn ein bißchen htte ich das Gut aus dem Auge verloren, nachdem die Alkoholwerte so stark gestiegen waren, aber seit deiner Notiz bin ich wieder angefixt.
Bei Farr Vintners trudeln die Berichte zu Southwold ein, und dort wird der 2019er Gloria über den grünen Klee gelobt, obwohl die cellartracker-Notizen jetzt nicht sooo outstanding sind für einen Wein doch recht bescheidenen Kalibers (meine Meinung). Hatte den jemand neulich? Lohnt sich das?
Cheers,
Ollie
Bei Farr Vintners trudeln die Berichte zu Southwold ein, und dort wird der 2019er Gloria über den grünen Klee gelobt, obwohl die cellartracker-Notizen jetzt nicht sooo outstanding sind für einen Wein doch recht bescheidenen Kalibers (meine Meinung). Hatte den jemand neulich? Lohnt sich das?
Cheers,
Ollie
Yeah, well, you know, that’s just like, uh, your opinion, man.
Parfois, quand c'est trop minéral, on s'emmerde.
"Souvent, l'élégance, c'est le refuge des faibles." (Florence Cathiard)
Parfois, quand c'est trop minéral, on s'emmerde.
"Souvent, l'élégance, c'est le refuge des faibles." (Florence Cathiard)