Rioja

Benutzeravatar
EThC
Beiträge: 10400
Registriert: Fr 27. Feb 2015, 16:17
Wohnort: ...mal hier, mal dort...
Kontaktdaten:

Re: Rioja

Beitrag von EThC »

Schönibert hat geschrieben: Fr 30. Jan 2026, 20:15 Hier kann man ran an den Speck im besten Sinne. Schinken aus der Extremadura, aber geräuchert, dann schwarze Johannisbeere. Find ich für einen Zehner (EK) schon sehr gut.
...Du wolltest sicher auch dazuschreiben, um welchen Wein es sich handelt! Oder nicht :?: :?
Viele Grüße
Erich

Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.

https://ec1962.wordpress.com/
Benutzeravatar
Schönibert
Beiträge: 412
Registriert: Di 7. Dez 2010, 11:28
Wohnort: Frankfurt am Main

Re: Rioja

Beitrag von Schönibert »

Stimmt.
Danke!
Cheers. Du wirst überrascht sein.
Viele Grüße,
Euer Schöni
Benutzeravatar
austria_traveller
Beiträge: 3573
Registriert: Mo 6. Dez 2010, 06:52
Wohnort: Wien

Re: Rioja

Beitrag von austria_traveller »

Ja der Conde de Valdemar ist bei mir im Keller schon seit Jahren eine sichere Bank. Für das Geld kann man nicht meckern und man bekommt einen soliden Rioja
Beste Grüße
Gerhard aus Wien
officertommy
Beiträge: 54
Registriert: Di 25. Nov 2014, 19:12

Re: Rioja

Beitrag von officertommy »

Der Suañé Tinto Reserva 2017 von Alonso y Pedrajo Viticultores stammt aus der nur 2,5 Hektar großen Einzellage La Cala auf rund 650 Metern Höhe – eine der höchsten Lagen der Rioja DOCa. Die Reben wachsen auf kargen Kalkmergelböden. Die Tempranillo-Trauben werden spät gelesen, ausschließlich von Hand geerntet und stammen aus biologischem Anbau ohne Zertifizierung. Der Ausbau erfolgt in kleinen Fässern.
Im Glas zeigte sich der Wein dunkelrot und leicht trüb. In der Nase zunächst zurückhaltend, dann präziser: dunkle Frucht, vor allem Kirsche u Brombeere, begleitet von Leder- und Tabaknoten sowie einem Hauch Veilchen. Mit etwas Luft wird das Bouquet deutlich floraler. Am Gaumen zeigte der Wein eine frische Säure, feines, zurückhaltendes Tannin und einen schlanken, fast eleganten Körper – ausgewogen und trotz 14,5 % volt ohne jede Brandigkeit, dann mit mittellangem Nachhall. Er war für mich ausgesprochen trinkanimierend und sehr stimmig zur Rinderleber Berliner Art m. Zwiebel- & Apfelringen & Kartoffelstampf!
Beste Grüße

Jörg
Antworten

Zurück zu „Rioja“