Egon Müller - Scharzhof

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EThC
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von EThC »

...neulich wurde ich mal aufgeklärt, was das Akronym "fomo" bedeutet (ich als alter Sack hatte natürlich mal wieder keinen Peil... :oops: ), das wohnt uns allen wohl zumindest ein bißchen inne...
Viele Grüße
Erich

Nicht was lebendig, kraftvoll, sich verkündigt, ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's
DAS EWIG GESTRIGE
was immer war und immer wiederkehrt und morgen gilt, weil's heute hat gegolten.

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amateur des vins
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von amateur des vins »

Gaston hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 21:37 Ich sehe da gar keine Problematik. Es ist Neugier, ohne übertriebene Erwartungen.
Wir werden sehen. Ich werde berichten.
Super!
Daß Du davon ausgehst, Dir für dasselbe Geld "etliche, für Dich interessantere" Weine kaufen zu können, las sich für mich wie ein Vorurteil.
Besten Gruß, Karsten
Bernd Schulz
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von Bernd Schulz »

Gaston hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 21:37 Ich werde berichten.
Auf den Bericht bin ich jedenfalls schon sehr gespannt! Und wenn aus ihm dann doch große Begeisterung sprechen sollte, um so besser!
Gaston hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 21:24 Aber hier geht es mir tatsächlich darum "mal Egon Müller zu probieren" (so irrational das auch ist)...
Ich verstehe auch deinen Punkt sehr gut!

Mittlerweile habe ich sie nahezu alle "abgehakt", die renommiertesten deutschen Erzeuger, und von vielen hatte ich nicht nur die Basisweine im Glas (wobei manche der Spitzenerzeuger durchaus sehr gute und einigermaßen ihren Preis werte Basisweine auf die Flasche bringen!). Bei etlichen (Christmann, Huber, Weil, Heymann-Löwenstein usw...) ist es allerdings schon eine geraume Zeit her, dass ich etwas aus ihrer Produktion getrunken habe, aber ich rede, wenn ich überhaupt darüber rede, wenigstens nicht über etwas, das ich aus eigener Erfahrung niemals kennengelernt habe...

Herzliche Grüße

Bernd
Zuletzt geändert von Bernd Schulz am Mi 21. Jan 2026, 22:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Gaston
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von Gaston »

EThC hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 21:52 ...neulich wurde ich mal aufgeklärt, was das Akronym "fomo" bedeutet (ich als alter Sack hatte natürlich mal wieder keinen Peil... :oops: ), das wohnt uns allen wohl zumindest ein bißchen inne...
Hallo Erich,
offenbar bin ich auch ein "alter Sack", mir war "fomo" bis eben auch unbekannt.
Wobei ich "Angst, etwas zu verpassen", dann doch sehr übertrieben finde.
Aber klar, ganz frei davon bin ich vielleicht nicht. Macht aber auch nix... ;)
Beste Grüße
Gaston
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Gaston
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von Gaston »

amateur des vins hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 21:56
Super!
Daß Du davon ausgehst, Dir für dasselbe Geld "etliche, für Dich interessantere" Weine kaufen zu können, las sich für mich wie ein Vorurteil.
Das bezog sich eher auf die Tatsache, dass restsüsse Mosel eigentlich gar nicht so mein Thema ist, und ich ganz überwiegend trockenen Riesling bevorzuge. Aber Vorurteile hege ich keine. Zur passenden Gelegenheit (und zum passenden Essen) kann mich auch was Restsüsses begeistern.
Beste Grüße
Gaston
Bernd Schulz
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von Bernd Schulz »

Gaston hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 22:10 offenbar bin ich auch ein "alter Sack", mir war "fomo" bis eben auch unbekannt.
Dito! Aber in diesem Fall scheint es mir auch weniger um "fomo" zu gehen, sondern eher um das mir nicht so fremde Bedürfnis, einen möglichst weiten Horizont zu haben.
Gaston hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 22:18 Zur passenden Gelegenheit (und zum passenden Essen) kann mich auch was Restsüsses begeistern.
Das finde ich natürlich sehr erfreulich (auch wenn ich in letzter Zeit mehr trockene als restsüße Weine trinke, nervt mich ein fundamentalistischer Trockenfetischismus, wie ich ihn bei wenig weinerfahrenen Bekannten immer wieder erlebe, dann doch einigermaßen). Ich bleibe jedoch trotzdem bei meiner Aussage, dass sich für einen Kurs von um die dreißig Euronen im restsüßen RIeslingbereich vieles finden lassen wird, das Egon Müllers "QbA" extrem locker den Rang ablaufen wird. Letztlich aber egal - dir geht es nun mal darum, dass du überhaupt mal was vom Egon probieren willst, und solange du nicht 36 Flaschen davon auf einen Schlag kaufen möchtest, muss man dir eigentlich nicht zu mächtig gewaltig davon abraten....

Herzliche Grüße

Bernd
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TroisLacs
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von TroisLacs »

Für 30 Euronen würde ich einen Wein von Egon Müller auch mal trinken wollen.

Bei Gerstl in der Schweiz gibt's den 2022-er Kabinett Scharzhofberg für CHF 155 ... immerhin 75 cl :lol:
Gruss, Sascha

„Riesling geht immer“!
Bernd Schulz
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von Bernd Schulz »

TroisLacs hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 11:39 Bei Gerstl in der Schweiz gibt's den 2022-er Kabinett Scharzhofberg für CHF 155 ... immerhin 75 cl
Gerstl kann man keineswegs Wucher vorwerfen, denn der Preissprung vom Qualitätswein zum Kabinett ist noch mal gewaltig. Den 24er Kabinett bietet Lobenberg zu 199 Euro an; wenn man gerade etwas knapp bei Kasse ist, kann man zum 23er greifen, der nur 198 Euro kostet :twisted:, oder man nimmt eine halbe Flasche zu 110 Euro.

Herzliche Grüße

Bernd
Ollie
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von Ollie »

Bernd Schulz hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 18:09 Den 24er Kabinett bietet Lobenberg zu 199 Euro an; wenn man gerade etwas knapp bei Kasse ist, kann man zum 23er greifen, der nur 198 Euro kostet :twisted:, oder man nimmt eine halbe Flasche zu 110 Euro.
Das ist der Kabinett aber auch wert.

Cheers,
Ollie
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Bradetti
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Re: Egon Müller - Scharzhof

Beitrag von Bradetti »

Den 12er Kabi gabs damals im Handel für um die 40eur. Oder wars der 11er....?.

Da muss der ja mega mega super geworden sein :lol:
Viele Grüße
Dirk
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