Fritz Haag

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Moselglück
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Re: Fritz Haag

Beitrag von Moselglück »

Sehr schön Peter, liegt hier auch schon alles im Keller :D

Ich hoffe du hast auch den Paulinshofberg Kabi (der war 2023 sogar noch etwas besser) und die Paulinshofberg Spätlese mitgenommen :!:
Die 2024er brauchen sicherlich mehr Zeit zum entwickeln wie 2023, das wird spannend.
Den 2024 Weißburgunder haben wir übrigens auch eingepackt, sehr cremig mit toller Schiefernote.

Gruß,
Daniel
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niers_runner
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Re: Fritz Haag

Beitrag von niers_runner »

Hallo Daniel,

ja, der 24er Paulinshofberg Kabi und die Spätlese haben mir auch sehr gut gefallen und beide sammeln aktuell den Staub in meinem Keller ein.
Bin im September wieder beim Olli Haag, mal sehen ob ich noch was von der Spätlese einsammeln kann.

Beste Grüße

Peter
Wer nicht genießt, wird ungenießbar. (Konstantin Wecker)
niers_runner
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Re: Fritz Haag

Beitrag von niers_runner »

Aktuell im Glas:

Fritz Haag Kestener Paulinshofberg Riesling Spätlese 32-25

Helles Gelb, fruchtig in der Nase, am Gaumen dunkle Beeren, fruchtig, frisch, sehr saftig, feine Süße, druckvoll, gutes Spiel, gute Struktur und Länge. Super Spätlese. 94 P.

Wenn ich mich recht erinnere, gab es von der Spätlese nur eine sehr kleine Menge. Deshalb vermutlich kein Nachkaufen möglich.

Beste Grüße

Peter
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Moselglück
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Re: Fritz Haag

Beitrag von Moselglück »

niers_runner hat geschrieben: Fr 22. Aug 2025, 21:07 Wenn ich mich recht erinnere, gab es von der Spätlese nur eine sehr kleine Menge. Deshalb vermutlich kein Nachkaufen möglich.

Beste Grüße

Peter
Keine Panik, ist noch zu haben ;)

LG

Daniel
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Bernd Schulz
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Re: Fritz Haag

Beitrag von Bernd Schulz »

Quasi als Dessert gab/gibt es bei mir gerade noch eine fulminante Auslese:

Bild

Der eine oder andere mag vielleicht über meine 98 Punkte lächeln, aber eine Riesling-Auslese kann man für meine Begriffe nur anders, aber nicht besser hinbekommen, als es Oliver Haag mit dieser grandiosen 23er Juffer-Sonnenuhr gelungen ist.

Ich habe den Wein dankenswerterweise als Geschenk erhalten, wobei ich in meiner unverbesserlichen Neugier natürlich eine kurze Recherche nach dem Preis angestellt habe. Ab Werk wie bei Lobenberg bin ich dabei auf 34,50 gestoßen, und ich würde meinen, dass es sich dabei gemessen an dem, was die besseren trockenen GGs von führenden Erzeugern kosten, um einen ausgesprochen moderaten Kurs handelt.

Herzliche Grüße

Bernd
Nora
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Re: Fritz Haag

Beitrag von Nora »

Vielen Dank für die Notiz Bernd! Das macht sehr neugierig auf die Flaschen im Keller und steigert die Vorfreude!

Frohe Weihnachten
Nora
Bernd Schulz
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Re: Fritz Haag

Beitrag von Bernd Schulz »

Nora, wenn du mehrere Flaschen von der Auslese im Keller hast, würde ich ruhig mal in näherer Zukunft eine davon aufziehen. Das ist sicher ein lagerfähiger Wein, aber besser wird er aus meiner Sicht nicht mehr werden, sondern nur noch anders (im Zweifelsfall weniger strahlend).

Ich habe heute den in der Flasche verbliebenen Rest getrunken und bin genauso begeistert wie gestern.

Herzliche Grüße

Bernd
TOM
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Re: Fritz Haag

Beitrag von TOM »

Ich hatte gestern einen 2015er Brauneberger Juffer Riesling Große Lage feinherb von Fritz Haag im Glas. Laut Lobenberg blieb das Fass in der Vergärung stecken, ein Unikat, quasi ein GG in süß. Der Wein hat 12% Alkohol, 15g Restzucker 8,5g Säure und hat mich wirklich begeistert:

Dunkle Bernsteinfarbe. In der Nase Orangenschale, Feuerstein, Rauch. Im Mund Schieferwürze, etwas Rauch, Salz, Nektarine. Im ewig langen Nachhall deutliche Salzspur, Nektarine, Feuerstein, Orangenschale, Harz, Jod, dann Weinbergpfirsich und zum Schluss Minze und Edelkastanienhonig.

Die leichte Restsüße tut dem Wein gut, sie sticht nicht heraus. Sie macht den Wein runder und eleganter. Kombiniert mit der gut eingebunden Säure und der vibrierenden Salzigkeit sorgt sie aber dafür, dass der Wein trotz seiner Reife animierend bleibt und man sofort zum nächsten Schluck verführt wird. Wirklich toller Stoff!
Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut. (Eduard Mörike)
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