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Bordeaux 2019

Medoc und seine Appellationen, Bourg und Umgebung, Fronsac, Pomerol, Saint Emilion und Umgebung, Entre Deux Mers, Graves und Pessac-Leognan, Sauternes und Co.
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willinger1

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Re: Bordeaux 2019

BeitragDo 13. Jan 2022, 17:36

Auch von herzlichen Dank für die umfangreichen Berichte zu den Weinen und den jeweiligen Trinkfenstern.

Auch mich hat es verführt, habe noch bei SHL zugeschlagen und damit die 100 Fl. in der Sub überschritten :-0...

Danke

Fritz
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Fasano

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Re: Bordeaux 2019

BeitragFr 14. Jan 2022, 09:47

Die Assemblage Angaben zu Lagrange 2019 sind sehr unterschiedlich: Von 80% bis 53% Canernet Sauvignon?
Habe den Wein in Subskription gekauft und der hohe CS Anteil war Teil der Kaufentscheidung. Nun este Angaben von nur 53% CS zu lesen.
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vanvelsen

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Re: Bordeaux 2019

BeitragFr 14. Jan 2022, 10:21

Fasano hat geschrieben:Die Assemblage Angaben zu Lagrange 2019 sind sehr unterschiedlich: Von 80% bis 53% Canernet Sauvignon?
Habe den Wein in Subskription gekauft und der hohe CS Anteil war Teil der Kaufentscheidung. Nun este Angaben von nur 53% CS zu lesen.


Gemäss den Infos der UGCB die du hier findest... https://vvwine.ch/wp-content/uploads/20 ... B-2019.pdf sind es 80% Cabernet Sauvignon, 18% Merlot, 2% Petit Verdot.

Gruss,

Adrian
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Fasano

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Re: Bordeaux 2019

BeitragFr 14. Jan 2022, 20:08

Über Nacht haben sich quasi fast alle 2019er bei vielen Händlern verteuert.
Inflationaufschlag auch beim Wein?
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Zaccetti

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Re: Bordeaux 2019

BeitragFr 14. Jan 2022, 20:28

Fasano hat geschrieben:Über Nacht haben sich quasi fast alle 2019er bei vielen Händlern verteuert.
Inflationaufschlag auch beim Wein?


Ich denke eher Anpassung an 2018 und 2020. Fertig Subpreise für 2019er
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vanvelsen

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Re: Bordeaux 2019

BeitragFr 14. Jan 2022, 23:59

Fasano hat geschrieben:Über Nacht haben sich quasi fast alle 2019er bei vielen Händlern verteuert.
Inflationaufschlag auch beim Wein?

Sorry ;)
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Patrickr1985

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Re: Bordeaux 2019

BeitragSa 15. Jan 2022, 14:59

Auch bei mir ist es noch mehr geworden, obwohl ich mir schon länger vorgenommen habe, aufzuhören. Ist meine erste sub saison - bis vor kurzen war gehobener Bordeaux auf oberen Cru bourgois bis unterem GCC niveau für mich schlicht unerreichbar, und im 10€-15€ Bereich gab es aus Spanien weit mehr (Jumilla), was mir gefiel als aus BDX.

Am Ende sind es 246 Flaschen geworden - fast alles left Bank, da ich nicht so der riesen Merlotfan bin.

Von Nord nach Süd:

Clos Manou
Sociando Mallet
Phelan Segur
Meyney
Lafon Rochet
Haut-Bages Liberal
Talbot
Croix de Beaufaillou
St. Pierre
Gloria
Ferriere
Siran
La Lagune
de Fieuzal
Malartic-Lagraviere rouge

Und noch aus St. Emilion Lassègue. Da der Großteil bei Lobenberg bestellt ist, ist erstmal warten angesagt - zum Glück, denn ein zweitweinkühlschrank muss her - Im haus hat es zwar einen Keller, aber der wird gerne mal 21°C im Sommer, und während das für Zeugs was man in 5 Jahren austrinkt ok ist, möchte ich das für Bdx der 5-20 Jahre liegen darf nicht wirklich ausprobieren.

Da ich Plane meinen Eltern eine 6er Kiste zu schicken (sobald die im Herbst ankommen) eine Frage:

Welche dieser Chateaus arbeitet Stilistisch so, dass es sinn macht die WEine in der primären Fruchtphase zu trinken? (Meine Eltern haben keine wirklich Lagerkapazität - nur ein Regal in einer schlecht isolierten EG-Wohnung, alles was liegen muss kann man da völlig vergessen, was auch der Grund ist, dass es nur 6 Flaschen gibt).
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amateur des vins

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Re: Bordeaux 2019

BeitragSa 15. Jan 2022, 17:22

Patrickr1985 hat geschrieben:Am Ende sind es 246 Flaschen geworden
:shock: Erstaunlich!

Wenn Du das in jedem Jahr machtest, und selbst wenn Du ausschließlich rote Bordeaux trinken würdest, was ja nicht so ist, weil mindestens noch Jumilla dazukommt, wirst Du irgendwann, wenn sich Dein Bestand stationär eingependelt hat, an 2 von 3 Tagen eine Buddel Bordeaux trinken. Oder wegkippen oder verschenken, denn zum Spekulieren ist Deine Liste eher nicht.

Wird das nicht langweilig, von der Menge mal abgesehen?
Besten Gruß, Karsten
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vanvelsen

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Re: Bordeaux 2019

BeitragSa 15. Jan 2022, 17:30

Hallo Karsten, so schlimm scheint mir das jetzt nicht zu sein mit der Eintönigkeit. Jeder dieser Weine hat sicher 20 Jahre Lagerpotential. Wenn man nach 10 Jahren zu trinken beginnt, dann gibt das 2 Flaschen pro Monat. Auch wenn da noch 5 weitere Jahrgänge dazukommen, gibt das 10 Flaschen BX pro Monat, was durchaus verkraftbar ist, gerade, wenn man gerne Leute einlädt, die kräftig mittrinken.

Aber ja, mit mehr Wein-Erfahrung öffnet sich der Horizont und Weiteres kommt dazu. Die Weine können aber - sofern man dann doch zu viel hat - mit hoher Wahrscheinlichkeit in 10 bis 20 Jahren weiterverkauft werden. Ein grosser Gewinn wird das dann zwar nicht werden, aber einen grossen Verlust schliesse ich ebenfalls aus, da die Inflation einen Teil des Problems löst und gute BX (was es ja sind) recht einfach wiederzuverkaufen sind - irgendjemand sucht dann doch noch eine "alte" Flasche von Wein X...

Gruss,

Adrian
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amateur des vins

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Re: Bordeaux 2019

BeitragSa 15. Jan 2022, 17:36

Stimmt, wenn man Jahre ausläßt, relativiert sich das.
Mich überrascht etwas, daß Du für diese Weine einen Weiterverkaufsmarkt siehst. Aber gut, ich habe vom Verkaufen auch keine Ahnung. :roll:
Besten Gruß, Karsten
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